Der Sozialstammtisch tagte

Von links: M. Pfennich, W. Dorner, A. Kraxberger, Ch. Raggl-Mühlberger, S. Hallwirth, Ph. Braun und St. Ganzert. | Foto: Stadt Wels
  • Von links: M. Pfennich, W. Dorner, A. Kraxberger, Ch. Raggl-Mühlberger, S. Hallwirth, Ph. Braun und St. Ganzert.
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WELS. Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger absolvierte kürzlich ihren ers-ten Welser Sozialstammtisch als zuständige Referentin. Bei dieser Zusammenkunft von Vereinen und Initiativen aus dem Fachbereich Soziales ging es diesmal im Haus der Seniorenbetreuung Neustadt aus aktuellem Anlass vorrangig um die Themen Asyl und Migration. Die Organisation erfolgte durch die Dienststelle Sozialpsychische Beratungsdienste. Die Vorträge von Brigitte Ehgartner (Leiterin der Fach- und Forschungsstelle für Integration und Migration und Leiterin des Projektes I-C-E) sowie Snezana Ceculovic und Ibrahim Balci (Verein Migrare) sorgten für eine angeregte Diskussion.

Neu: Bürgersprechstunden

Der Welser Sozialstammtisch wird auch künftig zwei Mal im Jahr stattfinden. Darüber hinaus möchte Raggl-Mühlberger noch im ersten Halbjahr erstmals Bürgersprechstunden in den Stadtteilen durchführen. Diese sind am 23. Mai in der Eltern-/Mutterberatung Noitzmühle und am 14. Juni in der Eltern-/Mutterberatung Neustadt jeweils ab 13.30 Uhr vorgesehen. "Gerade im sehr sensiblen Sozialbereich ist es für die Stadt wichtig zu wissen, welche Anliegen und Sorgen die Welser haben. Die neuen Bürgersprechstunden sind hier ein wichtiger direkter Draht zu den Bürgern und eine optimale Ergänzung zu den bewährten Sozialstammtischen mit den Fachleuten", sagt Raggl-Mühlberger.

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