02.05.2016, 09:23 Uhr

Minimed: "Schön sein" in Amstetten

Fachärztin Brigitte Schneider mit Moderatorin Meggie Danzer im Rathaussaal in Amstetten.

Brigitte Schneider berichtete über die Trends in der Schönheitschirurgie

STADT AMSTETTEN. Fettabsaugung, Körperstraffung, Krampfadern: Wann ist es wirklich sinnvoll, und was ist alles machbar? Was kann man heutzutage von der Schönheitschirurgie erwarten? Was ermöglicht uns die kosmetische Wiederherstellungschirurgie? Wo besteht eine Diskrepanz zwischen erhobenen Ansprüchen und Erwartungen und der technisch-ökonomischen Realisierbarkeit? Wo liegen die Grenzen der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie?
Darüber sprach die Amstettner Fachärztin für Chirurgie Brigitte Schneider bei der Minimed-Vortragsreihe im Rathaussaal in Amstetten.

Gutes Aussehen, Jugendlichkeit und ein dynamisches Erscheinungsbild werden sowohl im Beruf als auch im Privatleben immer wichtiger. Es besteht heute nicht mehr nur der Wunsch nach Wiederherstellung bei Verletzungen, Tumoren oder angeborenen Fehlbildungen, sondern es werden immer häufiger auch Korrekturen (altersbedingter) Veränderungen gewünscht, die vielen Menschen schwer auf der Seele lasten.

Es unterziehen sich daher immer mehr Menschen einem operativen Eingriff. Brustveränderungen, Fettabsaugung, Nasenkorrekturen oder auch Unfallschäden wiederherzustellen, neu zu formen oder zu ersetzen, gehören längst zum medizinischen Alltag. Die Operationsmethoden werden immer besser und sicherer. Beinahe jeder physische Aspekt kann verbessert oder korrigiert werden.
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