28.04.2016, 12:56 Uhr

Das war die Lange Nacht der Forschung

Erstmals bei der LNF dabei war heuer die Ferdinand Bernhofer Gesenkschmiede in Höhnhart. (Foto: Cityfoto/Wolfgang Simlinger)

Die Lange Nacht der Forschung hat sich als Publikumsmagnet erwiesen. 5000 Besucher waren dabei.

BEZIRK. Bereits zum dritten Mal fand am vergangenen Freitag die Lange Nacht der Forschung (LNF) statt. Mit etwa 5000 Besuchern war das Interesse seitens der Braunauer Bevölkerung extrem hoch. Zum Vergleich: Die Bundesländer Burgenland und Vorarlberg hatten jeweils 3300 Besucher. Zwei neue Firmen haben heuer teilgenommen und ebenfalls neu war der Gemeinschaftsstandort im Schloss Ranshofen. Dort haben sich gleich fünf Unternehmen mit dem Schwerpunkt Aluminium- und Leichtbau sowie die Automobilzulieferindustrie präsentiert.

17 Aussteller waren dabei
Insgesamt gab es an zehn Standorten im Bezirk bei 17 Ausstellern viel Interessantes zu erfahren und es wurden spannende Einblicke in die Welt der Forschung geboten. Die HTL Braunau war der Hotspot, 800 Besucher erlebten gemeinsam mit den Schülern Forschung und Technik hautnah und waren eingeladen, an Experimenten teilzunehmen. Wer wollte, konnte mit Gratis-Shuttlebussen zu den einzelnen Standorten pendeln. Organisiert wurde die Lange Nacht der Forschung von Herbert Ibinger, dem Geschäftsführer vom Techno-Z Braunau, und seinem Team. Er ist mit der dritten LNF zufrieden: „Wir konnten viele Kinder und Jugendliche begrüßen und für die Naturwissenschaft begeistern. Besonders gefreut hat mich, dass überall im Bezirk so viel los war und das Feedback der Besucher extrem positiv ausgefallen ist."

Fortsetzung 2018
Die Lange Nacht der Forschung wird alle zwei Jahre österreichweit veranstaltet. Ibinger möchte 2018 wieder dabei sein und wünscht sich, dass dann auch Firmen aus dem Raum Mattighofen, Munderfing und Lengau mitmachen, um im Bezirk die Bevölkerung noch flächendeckender ansprechen zu können.
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