13.04.2016, 18:00 Uhr

Umfahrung Herzograd: Projekt für die Zukunft

(Foto: BRS/Archiv)

Die Trasse in Herzograd soll den Durchzugsverkehr aus den Siedlungsgebieten hinaus bekommen.

ST. VALENTIN. Es ist ein Thema, das die Stadtgemeinde schon seit Jahren beschäftigt: Die Umfahrungsstraße Langenhart-Herzograd. Knapp 9500 Fahrzeuge donnern täglich durch die Steyrer Straße, an der Großbetriebe wie Magna, CNH und Engel beheimatet sind. Ein Ärgernis für die Anrainer. Mit einem Vertrag, der kürzlich mit Magna geschlossen wurde, ist eine langjäghrige Baustelle geschlossen worden. Damit sind diese Grundstücke für den Bau einer Umfahrungsstraße gesichert. Die Tangente käme auf eine Länge von etwa sieben Kilometern, beginnend bei der Steyrer Straße in Ernsthofen entlang der Bahntrasse und des Herzograder Waldes bis zur Ennser Straße. Mit zwölf bis 15 Millionen Euro ist das Projekt veranschlagt. Bürgermeisterin Kerstin Suchan-Mayr (SPÖ) hofft darauf, mit der Umfahrung den Durchzugsverkehr nach Ernsthofen und Steyr aus Langehart und Herzograd hinaus zu bekommen.
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