10.06.2016, 00:00 Uhr

100 Tage im Einsatz für die Jugend

Vor exakt 100 Tagen wurden die Gemeinderatswahl in der Stadtgemeinde Imst geschlagen. Gemeinsam mit der Liste „Alle für Imst“ von LAbg. Bürgermeister Stefan Weirather konnte Jugendkandidat Thomas Greuter mit 157 Vorzugsstimmen einen großartigen Erfolg feiern und ins Imster Stadtparlament einziehen. Der Obmann des Jugendausschusses zieht nun eine erste Zwischenbilanz über die neue Jugendpolitik in der Stadtgemeinde und erfährt dabei prominente Unterstützung von BM Sebastian Kurz, BM Andrä Rupprechter und LO Dominik Schrott

Mit dem 19-jährigen Stadtobmann der Jungen ÖVP führt nun einer der jüngsten Gemeinderäte des Landes Tirols den eigenständigen Jugendausschuss. Diese Unabhängigkeit und Entkoppelung von den Familien- und Seniorenagenden war eines von Greuters wichtigsten Zielen im Wahlkampf: „Durch die Entkoppelung des Jugendausschusses konnten wir bereits ein wichtiges Versprechen aus unserem Wahlprogramm umsetzen. Dadurch gibt es in der Stadtgemeinde Imst endlich eine zentrale Anlaufstelle für die Anliegen und Probleme der Imster Jugend.“ Auch das Projekt meiIMST soll der Jugend die Möglichkeit geben, sich in die Stadtpolitik aktiv einzubringen. „Unsere Jugendstudie hatte ein deutliches Ergebnis: Die Jugend will in der Gemeinde mehr mitreden! Daher liegt mir das Jugendforum meiIMST besonders am Herzen, da es die Chance bietet, eine gezieltere Jugendpartizipation zu ermöglichen. Der Startschuss ist mit dem Ideenwettbewerb bereits gefallen und wir freuen uns schon auf viele Vorschläge und Konzepte von Seiten der Imster Jugend“, blickt GR Greuter auf 100, durchaus arbeitsintensive Tage zurück. „In der nächsten Zeit haben die Ergebnisse des Ideenwettbewerbs und der weitere Ausbau des Jugendforums meiIMST größte Priorität. Ich hoffe auf viele gute Projekte, um ausloten zu können, wo den Jugendlichen der Schuh drückt und wie wir diese Probleme in Zukunft besser lösen können. Daneben wollen wir vor und während des Sommers gemeinsam mit den Imster Schülern und den örtlichen Vereinen das Jugendforum meiIMST intensiv bewerben, um im Herbst mit dem Projekt starten zu können. Die neue Jugendpolitik der Stadt stellt die Anliegen der vielen jungen Imsterinnen und Imster in den Mittelpunkt der politischen Arbeit und ich bin überzeugt, dass wir alle gemeinsam damit viel bewegen können“, gibt Thomas Greuter die Richtung für die Zukunft vor. Zudem darf sich Thomas Greuter über prominente Unterstützer freuen. „Am Beispiel von Thomas Greuter sieht man, was junge Menschen leisten können, wenn man ihnen Verantwortung überträgt. Wir kennen Thomas aus der Jungen ÖVP und diskutierten bereits im Vorfeld der Gemeinderatswahlen über seine Visionen für eine junge Stadt. Es freut uns, dass diese Ideen nun nach und nach konkrete Formen annehmen und Thomas gemeinsam mit vielen Jugendlichen Imst gestaltet. Wir sind überzeugt: Solche jungen Ideen haben Zukunft!“, so BM Sebastian Kurz, BM Andrä Rupprechter und LO Dominik Schrott unisono.
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