16.09.2016, 00:00 Uhr

Hütten-Wochenende im Zillertal


3.000er, das höchste „Stoanmandl“ und Gruselgeschichten der Imster AV-Jugend

Das diesjährige Hüttenlager der Alpenvereinsjugend Imst führte neun bergbegeisterte Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 14 Jahren mit den beiden Jugendleiterinnen Hannah und Eva Wildbichler ins hintere Zillertal.
Das Friesenberghaus (2.498 m) diente als Basislager. Von dort aus wurden verschiedenste Touren unternommen. Den Höhepunkt stellte dabei das Erklimmen des Hohen Rifflers (3.231 m) dar. Am nahegelegenen Petersköpfel errichtete die Oberländer Jugendgruppe ein mannshohes „Stoanmandl“, welches zwischen hunderten anderen hervorstach.

Auch schreckten die jungen Imster nicht vor der Kälte der örtlichen Gebirgsseen zurück und wagten sich in das kühle Nass. Schneefelder wurden für Schneeballschlachten genutzt und herrliches Wetter sorgte für optimale Rahmenbedingungen zu Spiel und Spaß am Berg. Nach Sonnenuntergang zog sich die Gruppe in die Hütte zurück, wo sie sich hitzige „Watter-“ und Uno- Gefechte lieferte.
Wenn es abends ruhig im Lager wurde, durften natürlich auch Gruselgeschichten und Rätsel nicht fehlen, bevor allen die Augen zufielen.

Am Sonntag verließ die Gruppe nach einer abschließenden Wanderung die wunderschön gelegene und äußerst herzlich geführte Hütte und trat die Heimreise an. Am Bahnhof in Imst erwarteten die Eltern schon sehnsüchtig ihre Kinder, die nach aufregenden Tagen im Gebirge viel zu erzählen hatten.
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