02.07.2016, 09:55 Uhr

Verdacht des versuchten schweren Betruges in Imst

Am 28.6.2016 und am 1.7.2016 langten bei einem Geldinstitut in Imst 2 Zahlungsanweisungen zum Nachteil einer Firma in Imst und Haiming ein.
Bei beiden Beträgen handelt es sich um einen niederen fünfstelligen Eurobetrag und sollten auf ein Konto in Großbritannien überwiesen werden.
Da die Unterschriften auf der Zahlungsanweisung und den Unterschriftproben nicht ident waren setzte sich der Kundenbetreuer mit den Firmen in Verbindung und führte die Überweisungen nicht durch.
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