29.05.2016, 08:00 Uhr

Coaching & Liveaboard - macht das Sinn?

Coaching unter freiem Himmel

Vor einigen Jahren hab ich meinen Tauchschein gemacht.

Jahre zuvor habe ich begonnen, mit Menschen zu arbeiten.

Sie zu begleiten, zu unterstützen und sie beim Erreichen ihrer Ziele und Wünsche ein Stück vorwärts zu bringen.

All diese Menschen haben mir in den vielen Jahren ihre Träume wie auch Ängste, ihre Visionen wie auch Sorgen und ihre ganz persönliche Geschichte anvertraut.
So viele dieser Menschen haben Gemeinsamkeiten. Ganz gleich wie unterschiedlich ihre Geschichten und Erlebnisse auch waren.


Sie alle sehnten sich nach Erfolgserlebnissen, nach Momenten, in denen sie das Gefühl hatten, wichtig zu sein, gesehen zu werden und Anerkennung zu erhalten.
Sie alle gaben beruflich oder privat mehr als „nur“ hundert Prozent und sie allesamt waren stets solidarisch und bemühten sich mehr um andere, als um sich selbst.
Sie alle standen – von außen betrachtet – felsenfest im Leben, waren erfolgreich und hatten einen ansehnlichen Lebenslauf. Und dennoch empfanden sie sich selbst als ungenügend, zu wenig oder klein.

Ganz gleich, wie stark und erfolgreich all diese Menschen ihr Leben meisterten. Persönlich betrachtet war ihre größte Stärke, sich einzugestehen, dass sie etwas verändern mochten und dem gesellschaftlichen oder privaten Druck nicht mehr Stand halten wollten.
Nicht mehr entsprechen wollten, was von ihnen erwartet wurde.

Sie alle wollten einfach sein.
Sein, wer und wie sie wirklich sind.

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