29.04.2016, 10:29 Uhr

"Raiffeisenbank Region Kirchdorf" aus der Taufe gehoben

Die Geschäftsleiter der Raiffaisenbank Region Kirchdorf: Werner Helmberger, Franz Forsthuber und Hansjörg Ehammer (v.li.)

Historische Generalversammlung: Sieben Banken mit 13 Bankstellen schließen sich zu einer Verwaltungsgemeinschaft zusammen.

MICHELDORF (sta). Bei der Generalversammlung der Raiffeisenbank Micheldorf wurde über den Zusammenschluss abgestimmt. Die Raiffeisenbanken Micheldorf, Molln-Leonstein, Pettenbach, Schlierbach, Kremsmünster, Nußbach und Ried im Traunkreis schließen sich zusammen und werden somit zur siebtgrößten Raiffeisenbank in Oberösterreich.
"Wir sind hundertprozentig davon überzeugt, den richtigen Schritt zu gehen. Es gibt damit auch viele Vorteile für die Kunden. Synergien werden gebündelt und können genutzt werden. Eine noch bessere Beratung und umfangreichere Finanzierungsmöglichkeiten werden möglich. Die Kundenorientierung ist unser wichtigstes Kapital", sagt Franz Forsthuber, einer der drei Geschäftsleiter der künftigen Großbank." Geschäftsleiter Werner Helmberger dazu: "Wir möchten und werden alle unsere Kunden auch in Zukunft professionell betreuen. Wir kennen die Wünsche unserer Kunden in Zukunft nicht, aber wir werden sie erfüllen."
Mit 13 Bankstellen ist die Raiffeisenbank Region Kirchdorf die stärkste regionale Bank im Bezirk, die etwa 100 Mitarbeiter beschäftigt.

Eckdaten der Raiffeisenbank Region Kirchdorf

620 Mio. Euro Bilanzsumme
1,2 Mrd. Euro Geschäftsvolumen
96 Mio. Euro Eigenkapital

Fotos: Wiesmüller
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