06.06.2016, 15:07 Uhr

Zehn Jahre interreligiöse Seelsorge an der Uniklinik Krems

Lukasz Tyburczy (BRG), Mag. Murat Düzel (Integrationsservice NÖ), Kaufmännischer Direktor DI Franz Laback, Pflegedirektorin Siegrun Karner und Alija Labinot (Kulturverein albanischer Muslime) (Foto: Uniklinik krems)
KREMS. Jubiläums der interreligiösen Seelsorge im Haus zwei Bilder überreicht. Verantwortlich für die Kunstwerke zeichnen sich Schülerinnen und Schüler des BRG und die jungen Mitglieder des Kulturvereins albanischer Muslime.

„Sensibilität gegenüber anderen Kulturen und Religionen ist unserem Klinikum ein großes Anliegen, und das zu Recht. Denn nur wer sich als Mensch verstanden weiß, fühlt sich auch ganzheitlich gut betreut. Die Krankenhausseelsorge nimmt dabei einen zentralen Stellenwert ein“, so Siegrun Karner, akademische Pflegemanagerin und Pflegedirektorin des Universitätsklinikums Krems.
Die Seelsorger im Klinikum besuchen Patientinnen und Patienten auf den Stationen und bieten Ihnen die Möglichkeit, ihnen ihre Sorgen anzuvertrauen. Sie kümmern sich, wie der Name schon sagt, um das seelische Wohl der Erkrankten. Die Eröffnung des muslimischen Gebetsraums vor 10 Jahren läutete den Beginn der interreligiösen Seelsorge im Universitätsklinikum Krems ein. Die christlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krankenhausseelsorge bieten auch Menschen anderer Religionen Unterstützung und wirken oft als Vermittler beispielsweise zu muslimischen Seelsorgern. 
Das Klinikum bedankt sich bei allen Glaubensvertretern, die die Feierlichkeiten aktiv mitgestaltet haben und besonders bei Mag. Maria Mayer-Schwingenschlögl für die Organisation.
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