08.08.2016, 09:41 Uhr

Ausbildung, um Schmerzen besser zu lindern

Bereichsleiterin Elisabeth Groiss, Stationsleiterin Ulrike Marian mit den Absolventinnen Irene Batelka, Regina Schatzl, Elisabeth Posselt und Stationsleiterin Gabriele Pachschwöll. (Foto: ULK Krems)
KREMS. Schmerzmanagement erfolgt schon seit einigen Jahren auf Basis eines interdisziplinären Schmerzmanagements. Es gilt, die Entstehung von Schmerzen zu verhindern und bestehende Schmerzen zu verringern. Drei Mitarbeiterinnen der Pflegeteams schlossen kürzlich die Weiterbildung in diesem Bereich mit Erfolg ab.

Schmerz gilt in der Regel als Warnsignal des Körpers. Wird er zum chronischen Zustand, so sind eine optimierte pflegerische Betreuung und die Sensibilisierung im Umgang mit Schmerzpatientinnen und -patienten gefragt, um eine bestmögliche Versorgung und Qualitätssicherung garantieren zu können. Das Konzept des interdisziplinären Schmerzmanagements wird vom Universitätsklinikum Krems nun schon seit mehreren Jahren gelebt, so auch im Alltag des Pflegepersonals. DGKS Irene Batelka, DGKS Regina Schatzl und DGKS Elisabeth Posselt konnten diesen Sommer die Weiterbildung im Bereich des Schmerzmanagements erfolgreich abschließen. Das Klinikum gratuliert ganz herzlich!
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.