19.07.2016, 00:00 Uhr

Die Falschgeld-Mafia ist bestens organisiert

Über das verbotene Angebot im Darknet.

Beim Kirtag am Petersberg in Ternitz-Dunkelstein flog ein Jugendlicher auf, der mit Falschgeld bezahlen wollte (die BB berichteten). Was zu dem Zeitpunkt noch niemand ahnte: dieser Fall wird noch Kreise bis zum Bundeskriminalamt ziehen. Denn die falschen Geldscheine sind keine billigen Kopierer-Blüten, sondern kommen von der Falschgeld-Mafia, die im Internet ihre Kunden bedient. Die Kriminellen offerieren im "Darknet" allerlei Verbotenes – so auch die 50-Euro-Blüten. Über die Polizei Ternitz wurden nun drei "kleine Fische" – allesamt Jugendliche – aus dem Verkehr gezogen. Man darf gespannt sein, welche Angel die Exekutive braucht, um den richtig fetten Fisch aus dem Mafia-Teich zu holen.

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