08.08.2016, 17:26 Uhr

Olympiade der Landjugend

Juror Stefan Höllwerth (LJ Niedernsill) mit dem Team Veronika Riedslperger (Hollersbach) und Eva Hartl (Bramberg).
BRUCK. Temperaturmäßig konnte Bruck mit Rio nicht mithalten, aber die Leistungen der Olympia-Teilnehmer im Pinzgau konnten sich mit den Profis in Brasilien durchaus messen. Sie mussten in den Disziplinen Agrar und Genuss allerdings nicht nur sportliche Leistungen erfüllen, sondern vor allem viel Fachwissen vorweisen. Je 15 Teams mit Teilnehmern aus ganz Österreich kämpften um den Sieg bei dem Bundesbewerb.

Spaß, Geschick und Wissen

Zwei Tage lang wurden bei zahlreichen Stationen Wissen und Geschicklichkeit getestet, darunter Herausforderungen, wie ein Luftfilter beim Traktor überprüft wird, Gräserbestimmungen, Tierhaltung etc. Gemeinsam mit den Fachlehrern der Schule wurden praktische Stationen ausgearbeitet und aufgebaut. Manche Teilnehmer bereiten sich sehr intensiv vor, da werde viel gestrebert, erklärt Projektleiterin Elisabeth Weilbuchner. Direktorin Uli Winding betont die gute Zusammenarbeit mit der Landjugend: "Mir taugt es, dass die jungen Leute so engagiert sind und 150 Prozent Leistung erbringen. Der Bewerb läuft sehr diszipliniert ab und hat ein sehr hohes Niveau. Es ist beeindruckend, wie viel Aufwand dafür betrieben wird", zeigt sie sich begeistert. Michael Lerchner, Geschäftsführer der LJ-Salzburg ist seinerseits dankbar für die starke Mithilfe seitens der Fachschule Bruck.
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