28.04.2016, 15:08 Uhr

Görtschitztal kann aufatmen

Der wissenschaftliche Endbericht zur HCB-Situation der Landwirtschaft im Görtschitztal liegt vor. Er verdeutlicht, dass die Maßnahmen, die sofort nach Bekanntwerden der Umwelt-Katastrophe Ende 2014 begonnen haben, gegriffen haben: Der großflächige Futtermittelaustausch sichert saubere Lebensmittel. Die Werte bei Milch und Futter sind gesunken. Selbst bei Fleisch sind die Werte heute unbedenklich. Dennoch werden Untersuchungen weitergeführt, um den Bauern und den Konsumenten Sicherheit zu geben, dass kein belastetes Fleisch in den Handel kommt. Unter besonders strenger Kontrolle bleiben die landwirtschaftlichen Flächen im Umkreis um die Deponie in Brückl. Daher muss auch die Sanierung dieser so rasch wie möglich geschehen. Der Endbericht gibt den Konsumenten Sicherheit und reduziert eine Existenzgefährdung der landwirtschaftlichen Betriebe. Denn nur so können wir die landwirtschaftlichen Betriebe und der Bevölkerung im Tal wieder Mut und Hoffnung geben!

Meint Ihr Franz Wieser
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