Diözese Graz Seckau

Beiträge zum Thema Diözese Graz Seckau

Zuversichtlich: Der steirische Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl mit der Statue des auferstandenen Jesus Christus. | Foto: Neuhold
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Zum Fest
Bischof Wilhelm Krautwaschl über Osterhase, Wahlen und die KPÖ

Es ist eine besondere Woche für die katholische Kirche, die Karwoche. Aus diesem Anlass haben wir den steirischen Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl mit einigen ganz speziellen Fragen zum Interview gebeten. STEIERMARK. Es sind bewegte Zeiten, auch für die katholische Kirche, dementsprechend breit haben wir den Bogen bei unseren Fragen gespannt. Zum Einstieg probieren wir es einmal mit Politik, aus aktuellem Anlass mit dem Phänomen Kommunismus in Österreich. MeinBezirk.at: Die KPÖ auf dem...

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Auch die Kirche (im Bild Krieglach) passt sich mit ihren Regionsstrukturen den personellen Gegebenheiten an. | Foto: Pfarrverband Krieglach Langenwang
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Diözese Graz-Seckau
Neue Regionalkoordinatoren für die östliche Obersteiermark

Margit Ablasser aus St. Lorenzen bildet seit dem 1. September mit Pfarrer David Schwingenschuh aus Krieglach das neue diözesane Regionalkoordinatorenteam für die Region Obersteiermark Ost. BRUCK-MÜRZZUSCHLAG. LEOBEN. Früher hat es einen Dechant gegeben, der für die jeweiligen Dekanate zuständig war. Auch die Diözese Graz-Seckau hat sich in ihren Strukturen angepasst und teilt seit dem Jahr 2019 das Landesgebiet in acht Regionen ein, die von Regionalkoordinatorinnen und -koordinatoren gesteuert...

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Im Jahr 2022 hat die Katholische Kirche Steiermark insgesamt 16.253 Menschen verloren. | Foto: Foto: Fotolia/Gina Sanders
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Mehr als 16.000 Austritte
Eine Dreiviertelmillion ist katholisch

Jahresbilanz der Katholischen Kirche Steiermark: Den 12.054 Taufen, 1.136 Wiedereintritten und 158 Widerrufen von Austritten stehen 16.171 Austritte gegenüber. STEIERMARK. Mit Stichtag 31. Dezember gibt es in der Steiermark 752.605 Katholikinnen und Katholiken; das sind rund 2,1 Prozent weniger als im Vorjahr – da waren es noch 768.525. Der Anteil an der Gesamtbevölkerung liegt aktuell bei 60 Prozent. Im Jahr 2022 hat die Katholische Kirche Steiermark insgesamt 16.253 Menschen verloren. Diese...

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Mit einem Bild der "Mutter von Seckau" verabschiedete Bischof Wilhelm Krautwaschl den römischen Kurienkardinal Kurt Koch. | Foto: Gerd Neuhold/Sonntagsblatt
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Kurienkardinal zu Gast
Steirische Kirche begeht das Jubiläum der Ökumenischen Versammlung

25 Jahre nach der 2. europäischen ökumenischen Versammlung in Graz fand in der Aula der Alten Uni in Graz eine Festveranstaltung statt. Den Festvortrag hielt der Schweizer Kardinal Kurt Koch. GRAZ. Viele (ältere) Menschen in der Steiermark erinnern sich noch gerne an den Juni 1997: Eine Woche lang war Graz höchst lebendig, als die zweite europäische "Ökumenische Versammlung" stattfand. Es war dies die erste Versammlung, bei der auch die Ostkirchen dabei waren. Beim großen Gottesdienst auf der...

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Zuversichtlich: Der steirische Bischof Wilhelm Krautwaschl appelliert an die Steirer, aufeinander zuzugehen. | Foto: Jörgler
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Im Interview
Bischof Wilhelm Krautwaschl über Glaube und Vertrauen in schwierigen Zeiten

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. MeinBezirk.at hat den steirischen Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl zum großen Bilanzinterview gebeten. MeinBezirk.at: Der heilige Abend liegt hinter uns – was bedeutet diese Weihnachtszeit für Sie ganz persönlich? Bischof Wilhelm Krautwaschl: Für mich wesentlich ist, mich selbst einmal nicht so wichtig zu nehmen. Schauen Sie: Gott ist Mensch geworden, Gott – um es genauer zu sagen – ist ein Kind geworden. Das bedeutet für mich, einmal nicht alles nach den...

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Ausrufzeichen der Nächstenliebe: Die Sternsinger waren in den steirischen Haushalten unterwegs. | Foto: Katholische Jungschar
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Aktion von WOCHE und Diözese
"Mach dich auf und werde Licht!", Teil 7

Nach sieben Wochen  Begleitung durch den Advent und über die Weihnachtsfeiertage endet unsere Serie mit den "Heiligen Drei Königen": Unter dem Motto "Mach dich auf und werde Licht!" haben sich die Diözese Graz-Seckau und die WOCHE sich jede Woche mit einem Wort dieses Satzes befasst, im Teil sieben geht es um "!", um ein sehr schönes "Ausrufezeichen". Ein Funken Hoffnung für daheim „Wir bringen Freude in die Wohnungen“, erzählen Paula und Monika Seidl-Neissl über viele Jahre als...

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Im Augenblick leben, den Blick in die Zukunft richten: Bischof Wilhelm Krautwaschl im Interview mit der WOCHE. | Foto: Konstantinov (Archivfoto)
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Bischof Wilhelm Krautwaschl im Interview
"Das Kreuzerl auf der Stirn von der Mama fehlt mir schon ..."

Gemeinsam mit Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl gehen wir sechste Woche unsererSerie "Mach dich auf und werde Licht!" reden wir mit dem steirischen Oberhirten über das "Licht". Im Weihnachtsinterview 2019 haben Sie gesagt, die Menschen haben Sehnsucht nach dem Licht in finsteren Zeiten. Hätten Sie geahnt, dass 2020 so finster wird ...? Ich würde das heuer auch noch unterschreiben. Allein die Tatsache, dass sich Menschen mit der Situation nicht abfinden wollen, ist ein Beweis dafür, dass sie...

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Auch digital wird weitergebildet: Ulli Neger-Kamentscheg ist stolz auf ihre lernwilligen Schützlinge. | Foto: Privat

Aktion von WOCHE und Diözese
"Mach dich auf und werde Licht!", Teil 5

Noch drei Wochen lang, durch den Advent über die Weihnachtsfeiertage bis hin zu den Heiligen Drei Königen: So lange begleiten wir unsere Leserinnen und Leser mit der Aktion "Mach dich auf und werde Licht!" Die gemeinsame Serie der Diözese Graz-Seckau und der WOCHE befasst sich jede Woche mit einem Wort dieses Satzes, in der letzten Woche dann mit dem Rufzeichen. Im heutigen fünften Teil unserer Serie geht es ums "werden". Mit Kindern lernen Werden und Gedeihen – für uns Menschen ist das mit...

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Und sie spielt und spielt und spielt: Anna Sagmeister über ihre Beziehung zur Musik. | Foto: Diözese Graz-Seckau
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Aktion von WOCHE und Diözese
"Mach dich auf und werde Licht!", Teil 4

Noch vier Wochen lang, durch den Advent über die Weihnachtsfeiertage bis hin zu den Heiligen Drei Königen: So lange begleiten wir unsere Leserinnen und Leser mit der Aktion "Mach dich auf und werde Licht!" Die gemeinsame Serie der Diözese Graz-Seckau und der WOCHE befasst sich jede Woche mit einem Wort dieses Satzes, in der letzten Woche dann mit dem Rufzeichen. Im heutigen vierten Teil unserer Serie dreht sich alles um das Wort "und". Kraftquelle Musik „Und“ – das sind drei Buchstaben für ein...

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"Auf"machen und andere Menschen in schweren Stunden begleiten – die Berufung von Wolfgang Dolzer.

Aktion von WOCHE und Diözese
"Mach dich auf und werde Licht!", Teil 3

Noch fünf Wochen lang, durch den Advent über die Weihnachtsfeiertage bis hin zu den Heiligen Drei Königen: So lange begleiten wir unsere Leserinnen und Leser mit der Aktion "Mach dich auf und werde Licht!" Die gemeinsame Serie der Diözese Graz-Seckau und der WOCHE befasst sich jede Woche mit einem Wort dieses Satzes, in der letzten Woche dann mit dem Rufzeichen. Im dritten Teil der Serie geht es um das Wörtchen "auf". Auf das Schöne achten Auf Regen folgt Sonnenschein – das beschreibt die...

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Gut eingefädelt: Gertraud Peinhopf (r.) sorgt mit ihrem Projekt für viele Lichtblicke.  | Foto: Diözese Graz-Seckau
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Aktion von WOCHE und Diözese
"Mach dich auf und werde Licht", Teil 2

Noch sechs Wochen lang, durch den Advent über die Weihnachtsfeiertage bis hin zu den Heiligen Drei Königen: So lange begleiten wir unsere Leserinnen und Leser mit der Aktion "Mach dich auf und werde Licht!" Die gemeinsame Serie der Diözese Graz-Seckau und der WOCHE befasst sich jede Woche mit einem Wort dieses Satzes, in der letzten Woche dann mit dem Rufzeichen. Im Mittelpunkt des zweiten Teils der Serie steht das Wort "dich". Eingefädelt in das Glück Das „Du“ als Quelle für Lebensfreude -...

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Sich aufmachen, um Gutes zu tun: Angela Kamper steht stellvertretend für viele Steirerinnen und Steirer. | Foto: Jürgen Fuchs
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Aktion von WOCHE und Diözese
"Mach dich auf und werde Licht!"

Sieben Wochen lang, durch den Advent über die Weihnachtsfeiertage bis hin zu den Heiligen Drei Königen: So lange begleiten wir unsere Leserinnen und Leser mit der Aktion "Mach dich auf und werde Licht!" Die gemeinsame Serie der Diözese Graz-Seckau und der WOCHE befasst sich jede Woche mit einem Wort dieses Satzes, in der letzten Woche dann mit dem Rufzeichen. Zu Beginn der Serie steht das Wort "Mach". Aufmachen für den guten Zweck Angela Kamper sammelt seit 36 Jahre Spenden für Menschen in Not....

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Alle Gläubigen sind eingeladen, eine Kerze für die Opfer zu entzünden und zu beten. | Foto: pixabay
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Aufruf zum gemeinsamen Gebet
Glocken als Zeichen der Hoffnung

In der Diözese Graz-Seckau läuten am Donnerstag, 19:00 Uhr die Glocken zum Ende der Staatstrauer und als Zeichen der Hoffnung. Das Attentat in Wien hat ganz Österreich tief getroffen. Die christlichen Kirchen in der Steiermark rufen deshalb dazu auf, mit anderen Religionsgemeinschaften ein Zeichen der Solidarität für die Opfer des Terroranschlages in Wien setzen. „Am Ende der dreitägigen Staatstrauer am Donnerstag, den 5. November 2020 um 19 Uhr, sollen Kirchen und Gebetshäuser, Moscheen und...

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70 Jahre lang als Priester in der Steiermark: Prälat Leopold Städtler. | Foto: Gerd Neuhold

Im Dienst der Kirche
Prälat Leopold Städtler feiert 70-jähriges Priesterjubiläum

"Da schau wie die Zeit vergeht", hatte Prälat Leopold Städtler mit einem Lächeln gemeint, als man ihn nach einem Termin für sein 70-jähriges Priesterjubiläum befragte. Vergangenes Wochenende wurde dieses herausragende Ereignis der Diözese Graz-Seckau nun im Grazer Dom begangen. Der 95-Jährige war von 1976 bis 1997 als Generalvikar der Diözese die rechte Hand von Bischof Johann Weber und hat mit diesem die steirische Kirche durch eine herausfordernde Zeit begleitet, galt es doch, das Zweite...

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Bischof Johann Weber ist verstorben: Gütig, segnend, herzlich – so wird er uns in Erinnerung bleiben. | Foto: Velchev
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Große Trauer
Steirischer Altbischof Johann Weber im 94. Lebensjahr verstorben

Die Steiermark trauert um ihren "Volksbischof": In der Nacht zum 23. Mai  ist Johann Weber, von 1969 bis 2001 Bischof der Diözese Graz-Seckau, verstorben. Erst kürzlich hatte er gesagt, dass er mit Dankbarkeit auf sein Leben zurückblicke und "bereit sei, über die letzte Brücke zu gehen". Tiefe Betroffenheit auch bei Bischof Wilhelm Krautwaschl: "Seine Herzlichkeit, seine Offenheit und sein tiefer Glaube waren über Jahrzehnte das Rückgrat unserer Diözese. Er hat Generationen von Menschen und...

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Der steirische Caritas-Direktor Herbert Beiglböck fordert: "Nehmen wir doch als Zeichen der Dankbarkeit Flüchtlinge aus Griechenland in Österreich auf." | Foto: Caritas
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Vorstoß der katholischen Kirche
"Österreich soll einen Flüchtling pro 100 Genesene aufnehmen"

Es ist ein mutiger und durchaus unkonventioneller Vorschlag der steirischen Kirche: Man mahnt zur Dankbarkeit – und Österreich sollte diese auch zeigen, indem man jetzt Flüchtlinge aus den griechischen Lagern aufnimmt. Das fordern Caritas-Direktor Herbert Beiglböck, Andrea Ederer (Präsidentin Katholische Aktion Steiermark) und Erich Hohl, Integrationsbeauftragter der Diözese. "Verschont zu bleiben ist ein Geschenk" "Wir sind in einer Phase, in der wir sehen, dass uns die Corona-Pandemie in...

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"Mit Jugendlichen das Evangelium neu buchstabieren" – Wilhelm Krautwaschl im Interview mit Roland Reischl (WOCHE). | Foto: Konstantinov
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Der steirische Bischof
"Weihnachten, die Sehnsucht nach dem Licht in der Finsternis"

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, 2020 vollendet Wilhelm Krautwaschl sein fünftes Jahr als steirischer Diözesanbischof. Grund genug für die WOCHE einmal nachzufragen, wie denn eine erste Bilanz dieser Zeit ausfallen würde: Bischof Wilhelm Krautwaschl: Sehr gut, die Freude an der Herausforderung ist nicht gewichen, es ist schön, im Dienst für die Menschen da sein zu dürfen. Klar, es gibt Sorgen, es gibt Fragen der Glaubwürdigkeit – aber all das wiegt weniger und das Besondere nicht auf. Was ist...

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Etwa 140 Personen sind der Einladung des Bischofs zur Veranstaltung gefolgt. Harald Rechberger hat als Moderator durch den Abend geführt.  | Foto: Krizaj
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Diözse Graz-Seckau
"Willkommen Zukunft": Veränderungen in der Katholischen Kirche

Etwa 140 Personen sind der Einladung von Bischof Wilhelm Krautwaschl gefolgt und haben sich am vergangenen Freitag, dem 22. März, zum Thema „Willkommen Zukunft!“ in Trofaiach getroffen. TROFAIACH, Die Kirche verändert sich. Das zeigt sich auch in den neu eingerichteten Regionen. Sie sind Strukturen der steirischen Kirche auf der Ebene zwischen Pfarren und Diözese. Um die Region „Obersteiermark Ost“ und deren drei Koordinatoren vorzustellen, lud der steirische Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl...

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475 steirische Ministrantinnen und Ministranten sind noch bis 4. August in Rom. Der Spaß dabei darf natürlich nicht fehlen. | Foto: Katholische Kirche Steiermark

Auf zu Papst Franziskus

4.000 Ministrantinnen und Ministranten, darunter 475 aus der Steiermark, sind derzeit zu einem Treffen mit Papst Franziskus unterwegs. Aus ganz Österreich sind 4.000 Ministranten vom 29. Juli bis 4. August Teil der großen Internationalen Ministrantenwallfahrt (56.000 Teilnehmer weltweit) in Rom. Die Steiermark ist mit 475 MinistrantInnen die drittgrößte Gruppe aus Österreich in Rom bei der Wallfahrt mit dem Motto "Suche den Frieden und jage ihm nach." "Bei so einem Großevent sieht man, dass...

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  • Andrea Sittinger
Foto: Konstantinov
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Bischof Wilhelm Krautwaschl im Interview: Mit der Kirche neue Wege gehen

800 Jahre Diözese Graz-Seckau: Der steirische Bischof Wilhelm Krautwaschl über den Papst, sein Fest und das neue Selbstbewusstsein der Kirche. Seit drei Jahren ist Wilhelm Krautwaschl mittlerweile als Bischof schon im Amt, an Fröhlichkeit, Dynamik und Ausstrahlung hat der steirische Oberhirte nichts verloren. Man spürt, dass er Menschen mag, ja, sogar Journalisten – deren Job ist, Fragen zu stellen. Also dann: Drei Jahre Bischof, Ihre erste Bilanz? Ich glaube, ich bin sehr viel bei den Menschen...

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Seckau ist immer einen Besuch wert.
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Seckau erstrahlt in neuem Glanz

Bis Dezember 2017 war die Basilika für die Öffentlichkeit gesperrt. Nach einer umfassenden Renovierung zieht sie nun wieder Besucher in ihren Bann. Dringend nötig Die Renovierung war dringend nötig und sehr aufwendig. Feuchtigkeit und Schmutz hatten der Basilika arg zugesetzt. Via Facebook konnte man den Status der Arbeiten verfolgen. Am 1. Adventsonntag vergangenen Jahres wurde die Basilika von Diözesanbischof Dr. Wilhelm Krautwaschl mit einem feierlichen Pontifikalamt gesegnet. 800 Jahre Von...

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Stadtpfarrer Markus Plöbst hat viele Pläne und Ideen für den Umbau und die Erneuerung der Stadtkirche Leoben.
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Viele Pläne für die Stadt und ihre Kirche

Der Leobener Stadtpfarrer Markus Plöbst über zwei neue "Häuser" in den Stadtteilen Waasen und Lerchenfeld. LEOBEN. Die Restaurierung der Kirche St. Xaver ist abgeschlossen, das Studentenheim "Collegium Jacobinum" ist eröffnet, dennoch hat Stadtpfarrer Markus Plöbst viele weitere Pläne für "seine" Kirche – und für "seine" Stadt. Unterkunft und BetreuungDie Idee einer "Notschlafstelle" besteht in Leoben seit längerem. Institutionen, die sich der Betreuung von Menschen in sozialen Schwierigkeiten...

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Jetzt noch Pfarrer, bald nur noch Priester: Hans Feischl freut sich auf Tennis, Wanderungen und aufs Lesen ohne Druck. | Foto: MAM-Arts
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"Heraustreten aus den Mauern"

Der Brucker Stadtpfarrer Hans Feischl tritt seinen Ruhestand an. Den Bruckern bleibt er jedoch erhalten. Elf Jahre war Hans Feischl Stadtpfarrer in Bruck. Am 31. August ist sein letzter Arbeitstag, mit 1. September tritt er seinen Ruhestand an. Die WOCHE traf Hans Feischl zum "Abschieds-Interview": Herr Pfarrer, wie geht es Ihnen zwei Tage vor dem Ruhestand? HANS FEISCHL: Wie ich schon bei meinem Abschiedsgottesdienst gesagt habe: Ich bin voller Erwartung und Spannung. In gewisser Weise ist es...

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  • Markus Hackl
Jugendlichen können sich bei der regionalen Koordinatorin Ute Bischof melden. | Foto: Kuss
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Sommer aus – keine Lehrstelle?

Ehrenamtliche Paten helfen in der östlichen Obersteiermark Jugendlichen bei der Suche nach Arbeit. Der Sommer neigt sich dem Ende und mit ihm auch die Ferien. Für Jugendliche, die nach Beendigung der Schulpflicht noch keine Lehr- oder Ausbildungsstelle gefunden haben, bietet das Projekt „PatInnen unterstützen arbeitsuchende Jugendliche“ eine passende Hilfe. Das Projekt unterstützt auf vielfältige Weise und ganz individuell. Neben dem Finden von Lehr- bzw. Arbeitsstellen geht es auch um den...

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