19.04.2016, 11:32 Uhr

Köck mit 90 Prozent zum ÖVP-Obmann wiedergewählt

Eduard Köck und Wolfgang Sobotka überreichten der ausgeschiedenen Renate Kainz das Silberne Ehrenzeichen der Volkspartei Niederösterreich. (Foto: Foto: ÖVP Waidhofen)

Innenminister in spe Wolfgang Sobotka gratulierte als erster und verteidigte die Schließung der Geburtshilfe

GASTERN. Der Bezirksparteitag der Volkspartei im Bezirk Waidhofen tagte im Kommunalzentrum Gastern mit mehr als 150 Gästen. Unter ihnen die 98 Delegierten aus allen fünfzehn Gemeindeparteien und aus allen sechs Teilorganisationen, die den neuen Bezirksparteivorstand wählten.

Als Ehrengast konnte Bezirksobmann Eduard Köck den designierten Innenminister Wolfgang Sobotka begrüßen. Nach einem umfangreichen Bericht der letzten Funktionsperiode ging Köck in seinen Ausführungen auch auf die schwierige Situation im Bezirk ein und bat Sobotka den Bezirk Waidhofen in seiner zukünftigen Entwicklung mehr zu stärken und zu unterstützen.

Köck wurde mit 88 von 98 Stimmen wiedergewählt. Neu im Amt des Stellvertreters wurde Bgm. Manfred Wühl aus Kautzen gewählt, da Renate Kainz nicht mehr zur Wahl zur Verfügung stand. Bgm. Rudolf Mayer wurde zum Stellverteter wiedergewählt.

Sobotka dankte Eduard Köck für seine Tätigkeit und gratulierte dem wiedergewählten Bezirksparteiobmann Eduard Köck zur Wiederwahl. Breiten Raum in seinem politischen Referat nahm die politische Lage und Regierungsumbildung auf auf Bundes- und Landesebene ein. Auch auf die Kritik des Bezirksparteiobmannes Köck betreffend der Schließung der Gynäkologie ging er ein und begründete die Entscheidung mit den Argumenten der Landeskliniken Holding und des Landes NÖ und betonte die Wichtigkeit der Qualitätssicherheit. Er gratulierte der Region und allen Verantworltichen zur Umsetzung des neuen Thayatal Radweges.

Landeshauptmann Stellvertreter Wolfgang Sobotka und Bundesrat Eduard Köck überreichten der ausgeschiedenen Renate Kainz das Silberne Ehrenzeichen der Volkspartei Niederösterreich und bedankten sich bei ihr für ihre langjährige Tätigkeit im Bezirksvorstand.
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