14.04.2016, 19:43 Uhr

Auch Wolfsberger Soldat des Jahres 2015

Unter den "Soldaten des Jahres 2015" befindet sich auch der Wolfsberger Kommunalpolitiker Heinz Hochegger (Vierter von links) (Foto: Bundesheer/Manfred Raunegger)

Mit Heinz Hochegger befindet sich auch ein Lavanttaler unter den beim 17. Brigadetag der 7. Jägerbrigade in Klagenfurt mit dem Titel "Soldat des Jahres 2015" Ausgezeichneten.

KLAGENFURT, WOLFSBERG. Beim 17. Brigadetag der 7. Jägerbrigade wurden den Gästen in der Klagenfurter Windisch-Kaserne die Leistungen der "Siebenten" im In- und Ausland sowie ihre "Soldaten des Jahres 2015" präsentiert.
Der stellvertretende Brigadekommandant, Oberst Ulfried Khom, begrüßte die Festgäste und gab diesen einen kurzen Rückblick auf die Ereignisse und Leistungen der Bataillone im vergangenen Jahr.

Wolfsberger ausgezeichnet


Als Höhepunkt der Veranstaltung wurden dem Publikum die "Soldaten des Jahres 2015" der Verbände der 7. Jägerbrigade durch ihre Bataillonskommandanten präsentiert. Für ihre hervorragenden und außerordentlichen Leistungen im vergangenen Jahr wurden durch Brigadekommandant Wörgötter geehrt: Vizeleutnant Helmut Gödl vom Jägerbataillon 17 in Straß, Oberstabswachtmeister Rainer Haindler vom Jägerbataillon 18 in St. Michael, Zugsführer Robert Schranzer vom Jägerbataillon 25 in Klagenfurt, Vizeleutnant Heinz Hochegger vom Stabsbataillon 7 in Klagenfurt, Stabswachtmeister Christian Kickenweiz vom Aufklärungs- und Artilleriebataillon 7 in Feldbach, Vizeleutnant Albin Dobernig vom Pionierbataillon 1 in Villach und Oberstleutnant Stefan Lekas vom Kommando der 7. Jägerbrigade.

Dankesworte der Politik


In Vertretung des Kärntner Landeshauptmannes bedankte sich Landtagspräsident Reinhart Rohr (SPÖ) bei den Soldaten der 7. Jägerbrigade für deren Leistungen, insbesondere beim laufenden Assistenzeinsatz an der Staatsgrenze. Auch die gemeinsame Zusammenarbeit mit den anderen Blaulicht-Organisationen in Kärnten wurde sowohl beim sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz als auch bei den Katastrophenhilfseinsätzen von Rohr hervorgehoben.
Brigadekommandant Jürgen Wörgötter brachte seine Gäste im Rahmen seiner Ansprache zum Nachdenken. Er beschrieb ihnen mögliche Szenarien, die bei einer Terrorbedrohung auf Europa zukommen könnten und leitete daraus notwendige Fähigkeiten des Bundesheeres ab.
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