Kabarettist Thomas Maurer schaut in die Zukunft

Beim bz-Interview im Stadtsaal: Kabarettist Thomas Maurer sieht der Premiere am 14. Dezember entspannt entgegen.
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  • Beim bz-Interview im Stadtsaal: Kabarettist Thomas Maurer sieht der Premiere am 14. Dezember entspannt entgegen.
  • Foto: Markus Spitzauer
  • hochgeladen von Thomas Netopilik

WIEN. In seinem 17. Soloprogramm blickt der Währinger Thomas Maurer in die Zukunft. Was er dort sieht, macht ihm Hoffnung und Angst zugleich. "Man kann Schmetterlingskinder von ihrer furchtbaren Krankheit heilen. Es gibt aber auch immer mehr Dinge, die sich total verselbstständigen und außer Kontrolle geraten", so der 50-Jährige. Trotz seines eher lustigen Berufes ist er ein kritischer Zeitgenosse, der sich täglich umfassend über alle Bereiche des Lebens informiert. Fast alle. "Nur beim Sport blättere ich in der Zeitung weiter", sagt Maurer.

Lampenfieber kennt der ehemalige Buchhändler nicht, dafür ist er schon zu lange im Geschäft. Das neue Programm wurde bereits einigen Vorpremieren in kleineren und größeren Sälen unterzogen. "Wenn die Leute an den richtigen Stellen lachen, dann passt es so", sagt Maurer.

An seinem Wohnbezirk Währing schätzt der Spaßvogel besonders die gute Infrastruktur. "Ich habe hier alles, was ich brauche: von der Straßenbahn über Lebensmittelgeschäfte bis hin zur Trafik", sagt Maurer. In Letzterer wurde der Kabarettist vor Kurzem auch erkannt und um ein gemeinsames Foto gebeten. "Allerdings war das in Linz. Das hat mich eher überrascht", so der Künstler. "Ich wurde aber auch schon mit Alfred Dorfer verwechselt. Das ist viel schlimmer", erzählt der 50-Jährige.

Alle Termine gibt es online unter www.thomasmaurer.at

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