Feuer auf Pandora
Österreichpremiere von "Avatar: Fire and Ash" in Wien
- Conny Kreuter ist von der "Avatar"-Saga begeistert.
- Foto: Andreas Pölzl/MeinBezirk
- hochgeladen von Patricia Hillinger
Großes Kino, große Namen und eine Geschichte voller Spannung: In der Millennium City feierte „Avatar: Fire and Ash“ am Mittwoch, 17. Dezember, seine glanzvolle Österreichpremiere. MeinBezirk war vor Ort und befragte die heimische Prominenz zu James Camerons Hollywood-Saga.
WIEN/BRIGITTENAU. Wenn sich Filmstars, Influencer und prominente Persönlichkeiten auf dem roten Teppich versammeln, sind die Kameras nicht weit. Star-Bariton Clemens Unterreiner, Profitänzerin Conny Kreuter, SK-Rapid-Legende Stefan Maierhofer und viele mehr ließen sich die Einladung der Walt Disney Company Austria zu James Camerons Sequel "Avatar: Fire and Ash" im Cineplexx Millennium City nicht entgehen.
Am Mittwoch, 17. Dezember, begann der Abend ab 18 Uhr mit der Kartenausgabe, ehe um 19 Uhr der mit Spannung erwartete dritte Teil der Avatar-Saga über die Leinwand flimmerte. Vorab wurde der rote Teppich ausgerollt. Influencerin Lisa Sophie Thoma und Überraschungsgast, der japanische Influencer Yuji Beleza, sorgten für zusätzlichen Glamour.
Fast dreieinhalb Stunden ohne Pause
„Mich fasziniert besonders, wie emotional und gleichzeitig kraftvoll diese Geschichte erzählt wird“, schwärmte Conny Kreuter am Rande der Premiere. Und tatsächlich: „Avatar: Fire and Ash“ schlägt neue, düstere Töne an. Der Film vertieft den Konflikt auf Pandora, indem die Sully-Familie auf den aggressiven Asche-Clan trifft – ein feueraffines Volk, angeführt von der charismatischen Varang. Diese steht zwar im Kampf gegen Umweltzerstörung, verfolgt dabei jedoch kompromisslose Methoden.
Gleichzeitig rückt der Menschenjunge Spider ins Zentrum der Handlung. Als er lernt, Pandoras Luft zu atmen, wird er zur existenziellen Gefahr für den Planeten, da er ungewollt der menschlichen Expansion Tür und Tor öffnet. Trauer, Loyalität und moralische Grauzonen prägen diesen Teil der Saga und eröffnen neue Perspektiven auf die Welt der Na’vi.
"Avatar: Fire and Ash" dauert insgesamt 3 Stunden, 17 Minuten. Pause gibt es keine. Sportler Stefan Maierhofer wird es nicht lange auf dem Sessel halten, verriet er gegenüber MeinBezirk vorab. Er wird sich zwischendurch "Popcorn-Nachschub holen".
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