Dort verbringen Brigittenauer Jugendliche ihre Zeit

Alina Schneck, Katarzyna Madejska, Tobias Schiller und Stefan Vornegger haben die Nutzung der Parks untersucht und die Wünsche nach mehr Sitzgelegenheiten dargestellt.
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  • Alina Schneck, Katarzyna Madejska, Tobias Schiller und Stefan Vornegger haben die Nutzung der Parks untersucht und die Wünsche nach mehr Sitzgelegenheiten dargestellt.
  • hochgeladen von Sabine Krammer

BRIGITTENAU. Wenn der Wohnraum begrenzt ist, gewinnt der öffentliche Freiraum an Bedeutung. Darum haben sich Studierende der BOKU Wien Freiräume wie Parks, Plätze, Straßen, Uferzonen und Brachen angesehen, um zu sehen wo und wie soziale Kontakte zwischen Mädchen und Burschen entstehen.
„Die Studenten haben vor Ort analysiert, Gespräche und Interviews geführt und Wünsche aufgenommen. Daraus sind Vorschläge für Verbesserungen erarbeitet worden“, so Übungsleiterin Irene Bittner.
Unterstützt wurden die Studierenden von der Gebietsbetreuung GB*2/20. In den Räumen am Allerheiligenplatz können die Ergebnisse bis Ende August bei freiem Eintritt betrachtet werden.

Sitze, Sicherheit und wenig Bewegung

Untersucht wurden der Allerheiligen- und der Mortarapark im Gründerzeitquartier, die Vorgartenstraße, öffentliche und halböffentliche Plätze wie der Maria Restituta-Platz und das Donauufer im Bereich des Nordbahnhofs.
Plätze sind für Jugendliche dann interessant, wenn sie diese selbst gestalten und sich dadurch für sich aneignen können. Jugendliche wollen dabei unter sich bleiben. Wünschenswert sind daher abgeschlossene und überdachte Sitzmöglichkeiten für eine bessere Kommunikation.

Kurze Wege bevorzugt

Da die Wege der Mädchen und Burschen immer sehr kurz sind, werden die Freiräume der Wohngegend aufgesucht. Eine Ausdehnung der Citybike-Stationen und Radflohmärkte könnten hier eine Ausdehnung ermöglichen. Zur Erhöhung der Sicherheit wird gutes Licht gewünscht sowie genügend Sanitäranlagen.

Unterschied Mädchen und Burschen

Die öffentlichen Räume werden von den jungen Erwachsenen unterschiedlich genutzt. Je besser die vorhandenen Ballkäfige sind, desto eher sind ältere Burschen anzutreffen. Hier reichen die Wünsche von höheren Ballnetzen und besserem Bodenbelag bis zu mehr Platz zum Radfahren.
Mädchen hingegen bevorzugen die ruhigeren, halböffentlichen Flächen mit genügend Sitzflächen. Die gute Anbindung zur U-Bahn und Schnellbahn sowie die Einkaufsmöglichkeiten werden beim Vorplatz Millenium sehr geschätzt.

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