Rapid Wien fegt über Fischamend hinweg

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FISCHAMEND (flake). Fussball-Ausnamesituation in Fischamend. Dort, wo sonst "nur" Wampersdorf, Erlaa oder Gumpoldskirchen den heimischen Kickern Paroli boten, hatte sich mit Rapid Wien ein wahrer Fussball-Mega-Brocken angesagt. Mehr als 1.000 Zuschauer zogen die Grün-Weißen ins ATSV-Gelände. Und die Wiener lieferten das erwartete Fussball-Spektakel.
Nur 180 Sekunden waren gespielt, da waren die Hausherren der 1. Klasse Ost erstmals ausgespielt: Marcel Sabitzer eröffnete nach Vorlage von Chridtopher Trimmel den Torreigen. Überforderte Fischamenden wurde in der eigenen Hälfte eingeschnürt und musste sich einer Rapid-Offensivlawine stellen. Der starke Steffen Hofmann erzielte in dieser Drangphase das 2:0, Louis Schaub legte mit einem Weitschuss das 3:0 nach. Branko Boskovic und wiederum Schaub machten noch vor Ablauf von 30 Minuten den Kantersieg perfekt. Und auch als ein Hagel-Unwetter mit Starkregen die Hausherren unterstützen wollte, behielten die Gäste ihren Torhunger. Guido Burgstaller, Sabitzer, Hofmann und Boskovic erschossen sich eine 9:0-Führung.
Nach einer Unwetter bedingten längeren Pause und einem echten Rapid-Wechselkarussel kam nur mehr die zweite Elf aufs Feld. Fischamend konnte sich nun besser befreien, die Tore erzielten aber nur die Wiener. Ein Kopfball bin Lukas Grozurek machte das zweistellige Ergebnis perfekt. Burgstaller legte mit einem Abstauber das 11:0 nach, ehe Brian Behrendt mit einem Hammer das 12:0 erzielte. Hofmann und Mario Pavelic beendeten schließlich die Torflut.

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