06.06.2017, 08:42 Uhr

Was beim Altbau meistens renoviert werden muss

Die Wärmedämmung älterer Häuser ist oft problematisch. (Foto: Jan Jansen/fotolia)
Bei rund zwei Dritteln der Altbausubstanz entspricht die Wärmedämmung nicht dem heutigen Standard und muss daher nachgebessert werden. Das betrifft sowohl die Dämmung der Fassade als auch die Dämmung des Daches. Je älter das Haus, umso schlechter ist in der Regel die Wärmedämmung. Vor allem Häuser aus den Nachkriegsjahren sind außergewöhnliche Energiefresser. Laut dem Verband Privater Bauherren muss bei gut 70 Prozent der Altbauten auch die Haustechnik erneuert werden. Das umfasst neben der Heizung das gesamte sanitäre und elektrische Leitungsnetz.

Kummerkind Keller

Auch die Keller älterer Häuser sind häufig ein Kummerkind. Rund 76 Prozent aller Keller haben Mängel. In der Regel sind die Wände feucht, Nässe aus dem Erdreich dringt in das Mauerwerk.
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