Unterwegs mit Viktor Dihanich
Viel zu sehen in Klingenbach

Viktor Dihanich stellt seine Kunstwerke sogar in der Gemeinde aus, die Mitarbeiter freuen sich.
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  • Viktor Dihanich stellt seine Kunstwerke sogar in der Gemeinde aus, die Mitarbeiter freuen sich.
  • hochgeladen von Katharina Zach

Viktor Dihanich wohnt seit sieben Jahren in der zweisprachigen Gemeinde, in welcher immer viel los ist.

KLINGENBACH. Nach 27 Jahren in Zagersdorf verschlug es Viktor nach Klingenbach, das Dorf zählt momentan 1229 Einwohner. In der aktiven Ortsgemeinschaft gibt es zahlreiche Vereine und Clubs, den Bewohnern wird also eine breite Palette an Freizeitmöglichkeiten geboten – auch Viktor schätzt diesen Umstand sehr.

Sportlich

Er selbst war 12 Jahre lang Obmann des Arbeiter-Sport-Klubs, kurz gesprochen „ASK“. Unter seiner Leitung gelang es der Mannschaft in die zweite Bundesliga aufzusteigen – eine stressige aber auch schöne Zeit, an die sich Viktor gerne zurückerinnert. Ein Lieblingsplatz ist aus diesem Grund der Fußballplatz, hier kann man gut in Erinnerungen schwelgen. Durch seine 30-jährige Funktionsausübung fühlt sich Viktor mit diesem Ort überaus verbunden. Auch heute gehört der ASKÖ zu den aktivsten Vereinen in der Gemeinde.

Kunst in der Gemeinde

Seit Viktors Kindheit war das Malen sein Hobby, seine Lieblingsspielzeuge waren deshalb Pinsel, Bleistift und Radiergummi. Wegen seiner großen Begeisterung für die Kunst begann er mit 15 Jahren eine Lehre zum Maler und Anstreicher. Bei Viktors zweitem Lieblingsplatz werden seine Kunstwerke sogar ausgestellt, es handelt sich um das Gemeindeamt. Seine Malereien schmücken dort die Gänge und Treppenaufgänge. Viktor lobt auch die gute Gemeindearbeit, diese sorgt nämlich dafür, dass in der Ortschaft etwas weitergeht und sich die Umgebung weiterentwickelt.

Viele Lieblingsplätze

Es gibt noch viele andere Lieblingsplätze in Klingenbach, unter anderem die Kirche, welche Viktor schon einige Male im alten Zustand gemalt hat. Auch die sogenannte „Hirtenhöhle“ dient ihm gegenwärtig als neues Kunstprojekt. Hinter dem Sportplatz finden sich auch die „Vier Eichen“, vier große Bäume, die einen Kraftplatz für Viktor darstellen. Ebenfalls befindet sich beim Friedhof ein schönes Platzerl, bei dem sich die Ortsbewohner immer wieder einmal gemütlich zusammensetzen können.

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