"Massiv bauen ist voll im Trend"

In vierter Generation zieht GF 
Michael Cerne die geschäftlichen Fäden
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Beton ist eines der wichtigsten Elemente in der Baubranche. Das Feldkirchner Familienunternehmen Cerne Beton hat sich in dieser Branche mittlerweile kärntenweit einen Namen gemacht.

Vier Standbeine

"Wir haben heute vier Standbein: Transportbeton, Betonfertigteile, Baustoffhandel und Steinmetz", erklärt Geschäftsführer Michael Cerne, der den Betrieb in vierter Generation führt. Waren die vier Standbeine vor einigen Jahren noch gleichwertig, so sind mittlerweile die Betonfertigteile das stärkste Segment des Feldkirchner Unternehmens. "Der Vorteil der Fertigteile ist, dass man sie sofort benützen kann", weiß Cerne.
Neben privaten Häuselbauern zählen vor allem auch Gewerbetreibende zu den Kunden. Für die Firma Maco haben wir vor drei Jahren eine Halle mit einem Auftragsvolumen von 2,5 Millionen Euro errichtet", so der Geschäftsführer. "In Kärnten stammen beispielsweise die Stiegen des Klagenfurter Stadions sowie der Einkaufszentren City Arkaden und Atrio von uns", verweist er auf weitere große Aufträge.

16 Millionen Umsatz

Mit 16 Millionen Euro Umsatz jährlich steht der Betrieb auf sicheren Beinen. Überhaupt sei laut Cerne ein Massivbau-Trend feststellbar: "Wir merken das an den Aufträgen. Vor allem im mittleren und höheren Segment setzt man verstärkt auf massive Bauweisen."
So investiert das Tiebelstädter Traditionsunternehmen im kommenden Jahr auch rund 500.000 Euro in neue Maschinen und Gerätschaften. "Wir möchten die Qualität weiter verbessern", so Cerne.

In vierter Generation zieht GF 
Michael Cerne die geschäftlichen Fäden
Rund 1.000 Stiegenfertigteile jährlich produziert das Feldkirchner Traditionsunternehmen Cerne
Autor:

Alexander Wabnig aus Feldkirchen

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