Floridsdorfs Wünsche
Das wünschen sich Floridsdorfer für 2021

Marius Aigner, 47 Jahre, Angestellter, Obmann-Stellvertreter des Vereins Start-Up
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  • Marius Aigner, 47 Jahre, Angestellter, Obmann-Stellvertreter des Vereins Start-Up
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Vier Floridsdorfer und Floridsdorferinnen verraten, was das Jahr 2021 für sie bringen wird.

FLORIDSDORF. 2020 war in vielerlei Hinsicht ein herausforderndes Jahr. Einige Personen sehnen sich 2021 aufgrund der Umstände nach einem Neustart.

Vier Floridsdorfer verraten, wie sie sich das kommende Jahr vorstellen und welche Wünsche sie haben. Zwar sind die Antworten alle sehr unterschiedlich, doch Corona bleibt dennoch ein präsentes Thema. Was sind Ihre Erwartungen an das kommende Jahr? Schreiben Sie uns Ihre Neujahrswünsche an floridsdorf.red@bezirkszeitung.at und lassen Sie uns daran teilhaben. Bis dahin: Guten Rutsch ins neue Jahr!

Marius Aigner, Angestellter:

„Ich wünsche mir, dass 2021 besser wird als das letzte Jahr und die weltweite Pandemie besiegt wird. Ein besseres Leben für mich bedeutet, dass ich wieder meine Freiheit genießen kann. Dazu zählen Freunde treffen, fortgehen können und auf Urlaub fahren. Beruflich beschäftige ich mich in meiner Firma mit den Auswirkungen der Pandemie auf die Lebenssituationen der Menschen, deshalb wird unser Verein 2021 expandieren und neue Foodpoint-Märkte eröffnen.“

Waltraud Schuhmeister, Angestellte:

„Für 2021 wünsche ich mir Frieden, weil ich selbst sehr zufrieden bin. Meine 77-jährige Mama und ich sind gesund, die Kinder haben einen guten Job, der Zusammenhalt ist groß und dadurch ist mein privates, soziales Netz perfekt. Das soll so bleiben. Damit ich meine eigene Gesundheit erhalte und meine Energie an andere weitergeben kann, halte ich mich mit Sport fit, arbeite im Garten und bewege mich in der Natur, dadurch fühle ich mich geerdet.“

Roland Komornik, Arbeiter:

„Ich hoffe 2021 auf eine Rückkehr zur Normalität. Es soll alles wieder seinen gewohnten Gang gehen, also so sein wie vor der Covid-19-Pandemie. Beruflich bin ich nicht betroffen, aber dass der Handel geschlossen ist, man nicht einkaufen kann oder die Kinder im Homeschooling sind, ist nicht einfach. Dass die sozialen Kontakte nicht wie früher gepflegt werden können, ich nicht einfach in mein Stamm-Café gehen kann, finde ich sehr störend. Ich telefoniere halt sehr viel.“

Renate Frischengruber, Pensionistin:

„Ich hoffe, dass wir 2021 die Pandemie in den Griff bekommen. Ich hab Glück, denn in der Familie halten wir zusammen, es herrscht Friede und die Jungen dürfen arbeiten. Obwohl meine Mama ein Flüchtlingskind aus Ex-Jugoslawien war, ich in Wien geboren wurde und wir es nicht einfach hatten, hatte ich eine schöne Kindheit und bin in der Schule sehr gefördert worden. Mein Wissen gebe ich an Kinder in Kleinengersdorf weiter und ich bin Leseoma."

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