Museumsgütesiegel für Niedersulz

Wolfgang Muchitsch (Präsident des Museumsbundes Österreich), Veronika Plöckinger-Walenta (Geschäftsführerin Museumsdorf Niedersulz), Danielle Spera (Präsidentin von ICOM Österreich und Direktorin Jüdisches Museum Wien), Wolfgang Meighörner (Direktor der Tiroler Landesmuseen)
  • Wolfgang Muchitsch (Präsident des Museumsbundes Österreich), Veronika Plöckinger-Walenta (Geschäftsführerin Museumsdorf Niedersulz), Danielle Spera (Präsidentin von ICOM Österreich und Direktorin Jüdisches Museum Wien), Wolfgang Meighörner (Direktor der Tiroler Landesmuseen)
  • Foto: Vogt
  • hochgeladen von Ulrike Potmesil

NIEDERSULZ. Das Museumsdorf hat das Museumsgütesiegel für weitere 5 Jahre - zum 2. Mal, nach 2012 - verliehen bekommen.

Das österreichische Museumsgütesiegel weist besonders ausgezeichnete Museumsarbeit aus und wird gemeinsam von den beiden Verbänden ICOM Österreich und Museumsbund Österreich vergeben.
Qualitätsvolle und nachhaltige Museumsarbeit sichtbar zu machen, ist ein wesentliches Ziel des Österreichischen Museumsgütesiegels. In Österreich ist der Begriff „Museum“ rechtlich nicht geschützt und an keinerlei Auflagen gebunden. Grundlage der Museumsarbeit ist der „Code of Ethics“ der Internationalen Museumsgemeinschaft ICOM. Es ist eine Selbstverpflichtung jeder Institution und jeder Mitarbeiterin/jedes Mitarbeiters, sich an diese Richtlinien zu binden und sie in der täglichen Museumsarbeit mit unserem kulturellen Erbe bewusst und mit Sorgfalt anzuwenden.

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