„Danke“ an Gmünder Orthopädie und Remobilisation

Ärztl. Standortleiter Primarius Michael Böhm, Pflegestandortleiterin Herta Weissensteiner, Thomas Schmallegger, Oberärztin Elisabeth Dworschak, Kaufm. Standortleiter Karl Binder, Stationsleiterin der Orthopädie Gerlinde Hobiger, Christa Schneidenbach, Bettina Jungmann, LA Margit Göll, Manuela Hobiger, Standortl. der Orthopädie Gmünd Oberarzt Johannes Bräuner, Susanne Steiner, Sylvana Macho,Susanne Hobiger.
  • Ärztl. Standortleiter Primarius Michael Böhm, Pflegestandortleiterin Herta Weissensteiner, Thomas Schmallegger, Oberärztin Elisabeth Dworschak, Kaufm. Standortleiter Karl Binder, Stationsleiterin der Orthopädie Gerlinde Hobiger, Christa Schneidenbach, Bettina Jungmann, LA Margit Göll, Manuela Hobiger, Standortl. der Orthopädie Gmünd Oberarzt Johannes Bräuner, Susanne Steiner, Sylvana Macho,Susanne Hobiger.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Eva Jungmann

GMÜND. Landtagsabgeordnete Margit Göll gratulierte persönlich zum hervorragenden Abschneiden der Stationen Orthopädie sowie Remobilisation und Nachsorge (RNS) des Landesklinikums Gmünd bei der letzten Patientenbefragung.
Wie bereits berichtet wurden vor kurzem die Gmünder Orthopädie und RNS bei der 12. Patientenbefragung in der Kategorie „Die am besten bewertete Station pro Fach“ mit dem jeweils 1. Platz ausgezeichnet. „Holdingweit bei den drei am besten bewerteten Stationen in der Kategorie Akutkrankenhäuser erreichte die RNS zusätzlich den 1. Platz. Die Abgeordnete zum NÖ Landtag Margit Göll nahm diese Erfolge zum Anlass die beiden Stationen zu besuchen und mit einem Geschenk persönlich zu gratulieren.
„Immer wieder werde ich von der Bevölkerung auf die qualitativ hochwertige medizinische und pflegerische Versorgung im Landesklinikum Gmünd angesprochen“, meinte Margit Göll anerkennend. „Die Auszeichnungen bestätigen die Meinung der Mitbürger und ich freue mich heute persönlich Dank und Anerkennung für die erbrachten „Spitzen-Leistungen“ zu überbringen“, führte die Abgeordnete zum NÖ Landtag weiter aus.
Neben den positiven Emotionen und der Freude von Patientinnen und Patienten über die wiedererlangte Selbstständigkeit nach einem Aufenthalt auf der RNS wies Abteilungsvorstand Prim. Dr. Peter Kellner auch auf den volkswirtschaftlichen Nutzen der auf der RNS erbrachten Leistungen hin, da durch die Wiederherstellung der Mobilität der Patientinnen und Patienten oftmals eine drohende Pflegebedürftigkeit abgewendet bzw. hinausgezögert werden könne.

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