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Auch in Hernals braucht es doch nur eine einzige Tonne

Redakteur Lukas Ipirotis wünscht sich mehr Müllentsorgung durch die Bewohnerinnen und Bewohner.  | Foto: Max Spitzauer/MeinBezirk
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MeinBezirk-Redakteur Lukas Ipirotis würde sich wünschen, dass Hernalserinnen und Hernalser etwas mehr Rücksicht für die anderen zeigen. Denn Müll einfach auf die Straße zu werfen, muss nun wirklich nicht sein.

WIEN/HERNALS. Ich werde es bis zu meinem Lebensende nicht verstehen, warum manche Menschen nur an sich selbst denken. Wie oft ich schon gesehen habe, wie Leute ihren Müll und Abfall einfach auf der Straße liegen gelassen und weggeworfen haben, kann ich schon gar nicht mehr zählen.

Dabei braucht es so wenig – nämlich die Suche nach einem Mistkübel, der in jedem Bezirk an fast jeder Straßenecke zu finden ist, um schon so viel zu erreichen: einen sauberen und lebenswerten Bezirk.

Sauber sein ist nicht schwierig

Natürlich ist Hernals trotz all der Schmutzfinken immer noch sehr sauber. Immerhin handelt die MA 48 bei der Müllentsorgung meist sehr schnell. Auch bleibt Sperrmüll im Regelfall nie lange liegen, weil die Wiener Abfallentsorgung zackig unterwegs ist. (siehe unten)

Müll kann in Hernals in vielen Formen kommen. Hier war es etwa ein illegaler Müllplatz im Wald. (Archivfoto) | Foto: Z.V.g.
  • Müll kann in Hernals in vielen Formen kommen. Hier war es etwa ein illegaler Müllplatz im Wald. (Archivfoto)
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Doch nur weil es der Job der MA 48 ist, den Müll zu entsorgen, sollte es nicht ihre Aufgabe sein. Jede und jeder kann selbst dafür sorgen, dass die Stadt für alle Menschen lebensfreundlicher wird. Und oft reicht dafür schon ein kleiner Weg zum Mistkübel.

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Müll kann in Hernals in vielen Formen kommen. Hier war es etwa ein illegaler Müllplatz im Wald. (Archivfoto) | Foto: Z.V.g.
Im Innenhof des Wohnhauses am Währinger Gürtel 17 stapelt sich Müll. Kaum wird er entsorgt, komme neuer hinzu. | Foto: Laura Rieger/MeinBezirk

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