Wohnung in Hernals
Nach Lärm-Einsatz entdeckt Polizei Drogen und Falschgeld
- Ruhestörung deckt Drogenanbau, Falschgeld und Diebstahl in Wien auf. (Symbolbild)
- Foto: pixabay
- hochgeladen von MeinBezirk Wien
Eine Lärmbeschwerde kurz nach Mitternacht führte die Polizei in eine Wohnung im 17. Bezirk, wo sie auf einen größeren Drogenfund, gestohlene Urkunden und mutmaßliches Falschgeld stieß. Zwei Männer wurden festgenommen, drei Frauen angezeigt.
WIEN/HERNALS. Am 30. September wurden Polizeibeamte um 0.15 Uhr wegen einer Lärmerregung in ein Wohnhaus im 17. Bezirk gerufen. Bereits im Stiegenhaus fielen den Beamten laute Stimmen und Gelächter von drei Frauen auf, die laut Angaben der Polizei den Eindruck erweckten, unter dem Einfluss von Alkohol und Suchtmitteln zu stehen.
Die drei Frauen verhielten sich den Beamten gegenüber äußerst unkooperativ. Auf mehrfache Nachfrage, aus welcher Wohnung der Lärm käme, reagierten sie zögerlich oder mit widersprüchlichen Angaben, sowohl zur betreffenden Wohnung als auch zu möglichen weiteren Personen darin.
Gewaltsame Wohnungsöffnung
Da die Beamten zudem ungewöhnliche Geräusche aus der Wohnung wahrnahmen und nach wiederholter Aufforderung niemand die Tür öffnete, konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sich eine hilflose oder gefährdete Person in den Räumlichkeiten befand. Daraufhin wurde die Wohnungstür gewaltsam geöffnet.
Drogen und Falschgeld
Beim Betreten der Wohnung nahmen die Beamten einen starken Cannabisgeruch wahr. In den Räumen wurden zwei Männer angetroffen, die ebenfalls Anzeichen einer Beeinträchtigung durch Alkohol und Suchtmittel zeigten. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung wurden etwa 1,1 Kilogramm Cannabiskraut, diverses Verpackungsmaterial sowie mehrere Utensilien zum Cannabisanbau sichergestellt. Zudem entdeckten die Polizistinnen und Polizisten gestohlene Urkunden sowie mutmaßliches Falschgeld.
Die beiden Männer, ein 25-Jähriger und ein 28-Jähriger aus Polen, wurden vorläufig festgenommen. Die drei Frauen, eine 20-Jährige und eine 22-Jährige aus Polen sowie eine weitere 22-Jährige aus Kroatien, wurden angezeigt.
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Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
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