04.07.2017, 20:14 Uhr

Die Wiener Donauinsel wird Anlaufstelle für die besten Beach Volleyball-Teams der Welt

Beach Volleyball-Organisator Hannes Jagerhofer und Stadträtin Ulli Sima eröffneten die Baustelle der WM-Arena.
Nach Stationen wie Los Angeles, Rom, Klagenfurt oder Rio de Janeiro ist von 28. Juli bis 6. August die Wiener Donauinsel erstmals Austragungsort der FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften 2017.

Mit zwei Schreibtruhen brachten Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima und WM-Organisator Hannes Jagerhofer die erste Ladung Quarzsand dorthin, wo bald die besten Beach Volleyball-Teams der Welt um die begehrten Trophäen und das Rekordpreisgeld von einer Million Dollar kämpfen werden.

100 LKW - Fuhren Quarz Sand aus Melk

„Die Donauinsel ist als das beliebteste Sport-, Freizeit- und Naherholungsgebiet der Wienerinnen und Wiener ein mehr als würdiger Schauplatz für die Austragung der Beachvolleyball WM und unsere pulsierende Millionenmetropole gibt dem sportlichen Großevent auch die passenden Kulisse", so die für die Donauinsel zuständige Umweltstadträtin Ulli Sima. Hannes Jagerhofer, Organisator der WM: „Der Beginn des Aufbaus für die Weltmeisterschaften hier auf der Donauinsel bildet einen weiteren Meilenstein. Allein die Größe des Stadions, welches hier in ein paar Wochen stehen wird, und die Vorfreude auf eine Atmosphäre, wie wir sie noch nie erlebt haben, flößen schon einigen Respekt ein."

10.000 Zuseher Arena wird errichtet

Bis zu 400 Personen werden in den nächsten Wochen bis zum ersten WM-Aufschlag das größte, temporäre Beach Volleyball-Stadion mit Platz für 10.000 Zuschauer sowie das gewaltige Beach Village errichten, das auf einer Fläche von 65.000 Quadratmetern mit einer Reihe spektakulärer Attraktionen wie einer Bossaball-Anlage, einer riesigen Kletterwand, einem Parcours für E-Bikes und E-Motocrossmaschinen oder einem Flying Fox aufwarten und alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen wird.

Neuer öffentlicher Beachvolleyball-Platz

Zum WM-Startschuss brachte Ulli Sima zudem großartige Neuigkeiten für alle Hobby-BeachvolleyballerInnen mit auf die Donauinsel: Der Sand, auf dem die WM-Asse um die Medaillen spielen, wird nach der WM verwendet, um im Bereich des Familienstrandes auf der Donauinsel einen neuen Beach Volleyball-Platz zu errichten, der der Öffentlichkeit frei zur Verfügung steht: “Ganz besonders freut mich, dass wir auch für die Nachnutzung des WM-Sandes eine nachhaltige umweltschonende Lösung gefunden wurde – nach der WM wird er auf dem neuen Beachvolleyball-Platz den wir für die Wienerinnen und Wiener errichten, verwendet werden“, so Ulli Sima.

Alle Infos zur WM: www.beachvienna.com
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