Sanierung Dürnbachbrücke
Neue Brücke wird über Dürnbach bei Minichhofen gebaut

Josef Gastgeb (Straßenmeisterei Ravelsbach), DI Werner Pribil (Straßenbauabteilung Hollabrunn), Ing. Helmut Knotzer (Fa. Strabag), Ing. Walter Schmid (Bgm. von Ravelsbach), DI Christof Dauda (Leiter der Abteilung Landesstraßenbau), Landtagspräsident Karl Wilfing, Martin Reiter (Bgm. von Sitzendorf an der Schmida), Ing. Franz Ehrentraud (Leiter-Stv. der Brückenmeisterei Korneuburg), Bernhard Mayer (Leiter-Stv. der Straßenmeisterei Ravelsbach), Johann Werl (Straßenmeisterei Ravelsbach)
  • Josef Gastgeb (Straßenmeisterei Ravelsbach), DI Werner Pribil (Straßenbauabteilung Hollabrunn), Ing. Helmut Knotzer (Fa. Strabag), Ing. Walter Schmid (Bgm. von Ravelsbach), DI Christof Dauda (Leiter der Abteilung Landesstraßenbau), Landtagspräsident Karl Wilfing, Martin Reiter (Bgm. von Sitzendorf an der Schmida), Ing. Franz Ehrentraud (Leiter-Stv. der Brückenmeisterei Korneuburg), Bernhard Mayer (Leiter-Stv. der Straßenmeisterei Ravelsbach), Johann Werl (Straßenmeisterei Ravelsbach)
  • Foto: NÖ Straßendienst
  • hochgeladen von Alexandra Goll

Landtagspräsident Karl Wilfing nahm den Baubeginn für die Errichtung der neuen Brücke über den Dürnbach bei Minichhofen im Zuge der Landesstraße L 1218 vor.

Ausgangssituation

Bei Minichhofen kreuzt die Landesstraße L 1218 das Bachbett des Dürnbaches. Das in den 1970-iger Jahren errichtete Brückenobjekt besteht aus einem Steinwiderlager, auf denen Stahlträgern mit einer Betonfahrbahnplatte gelagert und mit Asphalt überbaut sind. Auf Grund des Alters und den im Laufe der Zeit aufgetretenen Schäden war ein Brückenneubau notwendig.

Die neue Brücke

Die neue rund 13 m lange Brücke wird in Form eines Stahlbetonrahmentragwerkes ausgeführt und auf Kleinrammpfähle gegründet. Die Lage des neuen Objektes bleibt gegenüber dem alten Brückenobjekt unverändert.
Die Fahrbahn wird mit einer Breite von 6,50 Meter ausgeführt. Beidseitig der Brücke wird jeweils ein Randbalken mit einer Breite von 1,25 Meter errichtet. Zur Absturzsicherung wird beidseitig ein Geländer montiert.
Das Durchflussprofil wurde auf ein 100-jähriges Hochwasser ausgerichtet.
Die Bauarbeiten werden von der Firma Strabag AG, aus Rastenfeld durchgeführt.
Mit der Fertigstellung ist Anfang August 2019 zu rechnen.
Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund € 270.000,- welche zur Gänze vom Land NÖ getragen werden.
Für die Errichtung der neuen Brücke ist eine Sperre der L 1218 mit einer Umleitung über Gettsdorf erforderlich.

Fahrbahnsanierungen der L 1218 und L 49:

Im Zuge der Sperre wird auch die Landesstraße L 1218 vom südwestlichen Ortsbeginn von Sitzendorf an der Schmida bis zum nördlichen Ortsbeginn von Minichhofen auf eine Länge von rund 5,4 km sowie die Landesstraße L 49 südöstlich von Sitzendorf an der Schmida in Richtung Frauendorf auf eine Länge von rund 1,1 km saniert.
Im Vorfeld wurden bereits die Schadstellensanierungen an den beiden Landesstraßen durchgeführt. Nach einer sogenannten Feinfräsung wird über die gesamte Länge unter Beibehaltung der Fahrbahnbreite ein neuer Straßenbelag aufgebracht.
Die Arbeiten werden von der Straßenmeisterei Ravelsbach mit Lieferfirmen der Region durchgeführt.
Die Gesamtkosten für die beiden Straßensanierungen belaufen sich auf
rund € 140.000,- welche von Land NÖ getragen werden.

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