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In der Schmidgasse im 8. Bezirk bleibt es weiterhin spannend

Pia Rotter ist MeinBezirk-Redakteurin. Sie ist schon gespannt auf die kommende Veranstaltung. | Foto: Lisa Scherzer/ RMW
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Wie es mit der geplanten Bodenbemalung in der Schmidgasse weitergeht, erfährt man beim kommenden Dialogabend im Bezirksmuseum. MeinBezirk-Redakteurin Pia Rotter ist schon gespannt auf die kommende Veranstaltung.

WIEN/JOSEFSTADT. Die Bemalung der Schmidgasse ist ein Thema, das die Josefstädterinnen und Josefstädter und mich seit längerer Zeit beschäftigt. Ein Entwurf für eine im Jugendstil gehaltene Straßenbemalung sorgte im Grätzl für Aufsehen – und das nicht gerade im positiven Sinn.

Zahlreiche Anrainerinnen und Anrainer meldeten sich bei mir und sprachen sich ganz klar gegen die Bemalung aus. Jetzt kommt Bewegung in die Sache: Das Grätzllabor Josefstadt, das hinter dem Projekt steckt, lädt am Mittwoch, 22. April, um 19 Uhr zu einem Dialogabend ins Bezirksmuseum in der Schmidgasse 19, um zu besprechen, wie es weitergeht.

Es bleibt spannend

In meinen Fingern kitzelt es schon, weil ich es kaum erwarten kann, von Neuigkeiten zu berichten. 15.000 Euro wurden für dieses Projekt bereits genehmigt – und da frage ich mich: Wie genau wird dieses Geld investiert?

So sah der erste Entwurf der Bemalung aus.  | Foto: z.V.g.
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Warum kostet eine Bemalung so viel? Und werden die Wünsche der Anrainerinnen und Anrainer gehört? Hoffentlich gibt es nach dem Dialogabend Antworten. Es bleibt spannend, aber eins ist klar: Bei so viel Geld muss der Nutzen spürbar sein, sonst ist es eher ein teurer Farbtupfer.

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Pia Rotter ist MeinBezirk-Redakteurin. Sie ist schon gespannt auf die kommende Veranstaltung. | Foto: Lisa Scherzer/ RMW
So sah der erste Entwurf der Bemalung aus.  | Foto: z.V.g.
Ein Teil der Schmidgasse ist eine Wohn- und Spielstraße. | Foto: Matthias Pandrea/MeinBezirk

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