Kommentar
Wie geht es mit der Schmidgasse in der Josefstadt weiter?
- Pia Rotter ist MeinBezirk-Redakteurin. In ihrem Kommentar hinterfragt sie die bevorstehende Bodenbemalung in der Schmidgasse.
- Foto: Lisa Scherzer/ RMW
- hochgeladen von Pia Rotter
Die geplante Bodenbemalung in der Schmidgasse soll in der bisher bekannten Form nicht errichtet werden. MeinBezirk-Redakteurin Pia Rotter fragt sich, wie es in der Gasse im 8. Bezirk nun weitergehen soll.
WIEN/JOSEFSTADT. Die Anrainerinnen und Anrainer der Schmidgasse können aufatmen – zumindest vorerst. Denn die geplante Bodenbemalung soll, zumindest in der bisher bekannten Form, nicht angebracht werden. Mehr dazu liest du unten.
Das Gefühl der in der Gasse lebenden Menschen, nicht ausreichend eingebunden worden zu sein, kann ich gut nachvollziehen. Dass das Projekt jetzt überarbeitet wird, ist ein Signal. Ein Signal dafür, dass Anrainerinnen und Anrainer gehört werden.
Dialog und Mitsprache
Die Idee hinter der Bemalung – mehr Bewusstsein für die Wohnstraße, mehr Sicherheit – ist nachvollziehbar. Doch gute Absichten allein reichen nicht. Gerade im sensiblen öffentlichen Raum braucht es Transparenz, Dialog und echte Mitsprache. Wer hier wohnt, lebt täglich mit den Entscheidungen, die getroffen werden.
- Ein Teil der Schmidgasse ist eine Wohn- und Spielstraße.
- Foto: Matthias Pandrea/MeinBezirk
- hochgeladen von Matthias Pandrea
Offen bleibt, wie es weitergeht. Wird das Projekt grundlegend überarbeitet? Wird es verworfen? Oder findet man gemeinsam eine Lösung? Es bleibt spannend. Und MeinBezirk bleibt dran.
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