Police-Safety-Award 2010

In der Kategorie „Zivilcourage“ nominiert waren Rudolf Simanek (2.v.li.), Andrea Czink und Robert Zach (3.v.re.). Den Police-Safety-Award durfte Rudolf Simanek mit nach Hause nehmen.
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  • In der Kategorie „Zivilcourage“ nominiert waren Rudolf Simanek (2.v.li.), Andrea Czink und Robert Zach (3.v.re.). Den Police-Safety-Award durfte Rudolf Simanek mit nach Hause nehmen.
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LANGENZERSDORF/BEZIRK - Sich für andere Menschen einsetzen und helfen, wenn es notwendig ist – für die Preisträger des Police-Safety-Awards 2010 nicht nur leere Phrasen, sondern gelebtes Engagement.
Im Jahr 2009 wurde er, ins Leben gerufen von Bezirkspolizeikommandant Siegfried Krische, zum ersten Mal verliehen: der Police-Safety-Award. Mit großem prominenten Zuschaueraufgebot wurde er heuer erstmals öffentlich im Rahmen einer Gala an die Preisträger übergeben. „In einer Zeit, in der das Wegschauen mehr aktuell ist als das Hinschauen, und wenn das Hinschauen meist ungedankt bleibt, will man mit dem Police-Safety-Award ‚Danke‘ sagen“, ist Herbert Anderl, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, von der Wichtigkeit des Preises überzeugt.
So werden mit dem Police-Safety-Award außergewöhnliche Leistungen von Angehörigen der Blaulichtorganisationen (Polizei, Feuerwehr und Rettung), von couragierten Zivilpersonen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gewürdigt, die sich für die Sicherheit der Bevölkerung eingesetzt haben.

Die Preisträger

Kategorie „Zivilcourage“:
Rudolf Simanek – Er beobachtete, wie ein alkoholisierter Autofahrer in Stockerau mit seinem PKW gegen die geschlossenen Bahnschranken fuhr und auf der Gleisanlage zum Stillstand kam. Simanek lief dem herannahenden Zug entgegen und forderte diesen zum Anhalten auf. Ein Zusammenstoß wurde dadurch verhindert.

Kategorie „Blaulicht“:
Gerhard Aichmann, Johann Litsch, Martin Proidl, Alexander Dostal, Harald Edelmann und Markus Zeiner – Nach einem gewaltsamen Familienstreit nahm eine Streife die Verfolgung eines 72-jährigen Mannes auf. Im Rohrwald wurde der Flüchtende entdeckt, angehalten und es wurden ihm die Autoschlüssel abgenommen. Plötzlich zog der Mann einen geladenen Revolver, den er gegen die Beamten, aber auch gegen sich selbst, richtete. Durch das besonnene und umsichtige Handeln der eingesetzten Polizeibeamten kamen keine Personen zu Schaden und es musste keine Waffengewalt zur Erzwingung der Festnahme angewendet werden.

„Special“-Award:
Landesamtsdirektor Stv. i.R. Wolfgang Nebes – Er begann seine Beamtenlaufbahn an den Bezirkshauptmannschaften Korneuburg und Mistelbach. Nach einigen Funktionen als BH-Stv. erfolgte 1993 die Bestellung zum BH von Horn und in der Folge im Jahr 1995 zum BH von Korneuburg. Diese Funktion übte er bis zu seiner Berufung zum Landesamtsdirektor-Stv. des Landes NÖ im Jahre 2000 mit seiner Vision einer effizienten, bürgerfreundlichen und menschlichen Verwaltung zum Wohle der Bevölkerung aus.

Autor:

Sandra Schütz aus Korneuburg

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