MuseumsMenschen
Mit neuer App virtuell durchs Stadtmuseum Korneuburg spazieren

Stolz zeigt Melanie Lopin, Obmann-Stellvertreterin, die neuen Tablets. Vier Stück hat der Museumsverein selbst angeschafft.
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  • Stolz zeigt Melanie Lopin, Obmann-Stellvertreterin, die neuen Tablets. Vier Stück hat der Museumsverein selbst angeschafft.
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Gemeinsam mit der Donau Uni setzte der Museumsverein Korneuburg ein einzigartiges Projekt um. Jetzt kann man mit der MuseumsMenschen-App auch digital Ausstellungsstücke erforschen.

BEZIRK | STADT KORNEUBURG.  Haben Sie gewusst, dass eine Honigschleuder, ein paar Schi und ein Holzkohlesack zu den ältesten Objekten im Schaudepot des Korneuburger Stadtmuseums gehören? Dank einem neuen Projekt, bei dem der Museumsverein unter dem Motto "MuseumsMenschen" mit der Donau Uni Krems zusammengearbeitet hat, kann man diese drei Ausstellungsstücke nun nicht nur digital und gemütlich von zu Hause aus sehen, sondern erfährt mit der neu entwickelten MuseumsMenschen Web-App auch gleich viel mehr darüber. Denn gleich einer virtuellen Führung wird man von Museumsgründer Hans Freiherr Krticzka von Jaden persönlich durch das Museum begleitet. Die Konversation zwischen dem Besucher und "Hans" wurde generationenübergreifend entwickelt.

Alt und jung vereint

"Man kann sich in der neuen Web-App durch den Chat klicken und dabei viel über die Objekte und das Museum erfahren und lernen. Das Besondere, in einem speziellen Projekt haben Jugendliche gemeinsam mit Senioren die Inhalte erarbeitet", erzählt Obmann-Stellvertreterin Melanie Lopin. Drei Workshops hat es gegeben, bei denen die jungen Leute viel erfahren und die ältere Generation ihre Scheu vor der Technik abgebaut haben. Denn es wurden nicht nur Chatverläufe entwickelt, sondern auch die passenden Fotos dazu gemacht und in die App geladen.

Neue Wege

Die will man beim Museumsverein Korneuburg gehen. Und so kann man nicht nur vom Wohnzimmer aus mittels Web-App durchs Museum schreiten, sondern auch vor Ort mittels Tablet den Ausstellungsstücken noch näher auf den Zahn fühlen. "Wir haben vier Geräte angeschafft. Zusätzlich kann man sich auch mit dem privaten Smartphone und dem W-Lan im Museum mit der App verbinden und so auf Entdeckungsreise gehen", ist Obmann Otto Pacher begeistert.

Klaus Köhler testet die neue Web-App, er scannt den Code beim Kohlesack.
  • Klaus Köhler testet die neue Web-App, er scannt den Code beim Kohlesack.
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Und wer jetzt neugierig geworden ist – auf museumsmenschen.noemuseen.at einfach mal selber durchklicken!

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