Innovation im Bezirk Korneuburg
Hagenbrunner Firma sorgt für Sicherheit in der Luft

Peter Khu entwickelt mit seinen rund 30 Mitarbeitern im Hagenbrunner Industriegebiet Maschinen, damit andere Firmen überhaupt erst arbeiten und produzieren können.
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  • Peter Khu entwickelt mit seinen rund 30 Mitarbeitern im Hagenbrunner Industriegebiet Maschinen, damit andere Firmen überhaupt erst arbeiten und produzieren können.
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"Wir fangen dort an, wo andere aufhören" – das ist das Motto von Peter Khu und seiner Firma in Hagenbrunn.

BEZIRK KORNEUBURG | HAGENBRUNN. Mit der Entwicklung und Herstellung eines Prüfstandes zum Testen von Flugzeugpropellern und -rotoren wurde die Peter Khu Sondermaschinenbau GmbH in Hagenbrunn von der Wiener Firma RTA Rail Tec Arsenal betraut. „Mit dem neuen Prüfstand sollen Propeller und Rotoren von Flugzeugen am Boden und im Windkanal auf hohe Geschwindigkeiten gebracht und unter den verschiedensten Umwelteinflüssen getestet werden“, erklärt Geschäftsführer Peter Khu.
Da der Prüfstand bereits in der ersten Ausbaustufe zur vollen Zufriedenheit des Auftraggebers funktioniert hat, ist bereits eine zweite Ausbaustufe geplant, die noch leistungsfähiger sein wird. Damit können auch skalierte Hauptrotoren von Hubschraubern getestet werden, deren Neigungslagen im Betrieb variieren. „Mit diesem Prüfstand können wir einen Beitrag dazu leisten, dass der Industriestandort Österreich um ein hochtechnologisches Novum erweitert wird. Das hilft, Menschenleben zu retten und unser Klima zu schonen“, stellt Marketingleiter Ivan Zuparic fest.

Sprudelnder Ideenreichtum

Neben der Erfindung neuer Projekte sind das Entwickeln und Konstruieren von Sondermaschinen und Anlagen für fast alle Branchen die Schwerpunktkompetenz der Firma Khu. Zu den Auftraggebern gehören die Automobilindustrie, die Luftfahrt-, Blech- und Kabelproduktion sowie die Lebensmittelindustrie und der Laborbedarf. Besonders gefragt sind Sonderlösungen für die Automatisierung.
Mit seinen rund 30 Beschäftigten erwirtschaftet das Hagenbrunner Unternehmen jährliche Umsätze von rund vier Millionen Euro. Davon entfallen etwa 70 Prozent auf den weltweiten Export nach Südamerika, China, Mexiko, Moldawien und dem EU-Raum. Als Zukunftspläne nennt Peter Khu den Ausbau des Firmenstandortes sowie langsames aber stetiges Wachstum. „Darüber hinaus wollen wir auch neue Lösungen entwickeln, damit österreichische Betriebe die Herstellung von kritischen Produkten wieder aufnehmen können, wie zum Beispiel Schutzbekleidung oder Schutzmasken.“

Quelle: NÖ Wirtschaftspressedienst

Peter Khu entwickelt mit seinen rund 30 Mitarbeitern im Hagenbrunner Industriegebiet Maschinen, damit andere Firmen überhaupt erst arbeiten und produzieren können.
Im Windkanal wird der Flugzeugpropeller auf Herz und Nieren getestet.

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