Dominik Datscher
„Ich bin gut gerüstet“

Dominik Datscher, Ofterings neuer Amtsleiter.
  • Dominik Datscher, Ofterings neuer Amtsleiter.
  • Foto: Gemeinde Oftering
  • hochgeladen von Klaus Niedermair

Dominik Datscher, seit 1. Februar neuer Amtsleiter Ofterings, spricht über die neue Aufgabe und den Umgang mit unzufriedenen Bürgern.

Was hat Sie bewogen, sich für die Nachfolge von Gerhard Lackner zu bewerben? Datscher:

Ich bin seit 1. März 2012 bei der Gemeinde Oftering tätig und es war für mich beruflich gesehen die beste Entscheidung meines bisherigen Lebens. Ich wohne mit meiner wundervollen Familie in der Nachbargemeinde Holzhausen, mein Arbeitsweg beträgt daher nur wenige Minuten. Da meine Frau und ich Ende Februar unser zweites Kind erwarten, habe ich den doch sehr verantwortungsvollen Schritt „Bewerbung als Amtsleiter“ natürlich mit meiner Frau genauestens besprochen. Meine Familie und unser Haus sind meine Heimat und ein Ort an dem ich mich zurückziehen kann. Ich fühle mich jedoch auch in Oftering sehr wohl und Oftering ist so etwas, wie meine zweite Heimat geworden. Die Gemeindearbeit in Oftering ist nicht nur ein Beruf für mich, sondern eine Berufung, die mir sehr am Herzen liegt. Ich möchte in Zusammenarbeit mit der Politik noch einiges in und für die Gemeinde Oftering erreichen.

Wie haben Sie sich auf die kommende Herausforderung vorbereitet?

Da ich mir in über 18 Jahren im Gemeindedienst ein großes Wissen in vielen Bereichen der Gemeindetätigkeiten aneignen konnte, bin ich für die kommenden Herausforderungen sehr gut gerüstet. Natürlich gibt es auch noch einzelne Bereiche, in denen ich mein Wissen noch erweitern kann und möchte.

Welcher Amtsleiter wollen Sie sein?

Einer, der für alle Anliegen der Gemeindebürger ein offenes Ohr hat und ein Bindeglied zwischen den Bürgern und der Politik ist. Außerdem möchte ich ein Chef sein, der seinen Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnet.

Was sagen Sie einem unzufriedenen Bürger?

Ich bin ein Mensch, der die Dinge ehrlich und direkt anspricht und das erhoffe ich mir auch von den Bürgern. Denn nur, wenn ich von Problemen und Sorgen erfahre, kann ich versuchen, diese zu lösen. Diese Einstellung erwarte ich auch von den Bediensteten. Diese haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Ofteringer. Die Gemeinde ist ein Dienstleistungszentrum und mir ist sehr wichtig, dass die Mitarbeiter aller Bereiche mit freundlicher und kompetenter Art und Weise an die Anliegen der Bürger herantreten. Mein gesamtes Team und ich sind stets bemüht, die Anliegen best- und schnellstmöglich zu bearbeiten.

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