Kematen
Projekt Marktherz 27 soll Ortskern beleben

Ein erste Skizze zeigt: Das Gebäude rückt zurück und davor entsteht ein Ortsplatz für das Zentrum Kematens.
  • Ein erste Skizze zeigt: Das Gebäude rückt zurück und davor entsteht ein Ortsplatz für das Zentrum Kematens.
  • Foto: Raiffeisenbank Kematen-Neuhofen
  • hochgeladen von Klaus Niedermair

Immobilienprojekt der Raiffeisenbank Kematen-Neuhofen wurde mit der Bevölkerung diskutiert.

KEMATEN (nikl). Von Garfields Mittagstisch bis zum Projekt „Aufbahrungshalle Neu“: Im Rahmen des Bürgerbeteiligungsprozesses Agenda 21 gestaltet die Gemeinde zusammen mit zahlreichen engagierten Bürgern, Schritt für Schritt die Zukunft im Ort. Dazu zählt natürlich auch der Bebauungsplan Kematen Zentrum Ost, bei dem die Voraussetzungen für die Attraktivierung des Ortszentrums vorangetrieben werden sollen.

Impulse in Kematen setzen

„Kematen versucht, wieder mehr Impulse als lebenswerte Gemeinde zu setzen und hier sehen wir auch unsere Verantwortung als Partner, die Chancen aufzugreifen“, betont Adolf Mitheis, Aufsichtsrats-Vorsitzender der Raiffeisenbank Kematen-Neuhofen: „Wir haben immer mit dem Gedanken gespielt, das Gebäude, in der die Bankfiliale in Kematen untergebracht ist, zu verändern. In der Zwischenzeit ist der Gedanke weg vom Bankhaus hin zum mehrgeschoßigen Kommunikationszentrum im Herzen Kematens entstanden. Vor dem Gebäude soll sich ein Ortsplatz mit Leben entwickeln.“ Für Mitheis und die Bank war eines klar: „Wichtig ist es, dieses Projekt in den Agenda 21-Prozess einfließen zu lassen. So können wir die Anregungen der Bürger aufnehmen.“ Mitte September 2019 war es so weit. Im vollen Martinssaal diskutierten die Bürger mit der Gemeindepolitik und den Bankvertretern das Projekt und brachten zahlreiche Ansichten ein. Für Kematens Bürgermeister Markus Stadlbauer ist wichtig: „Hier ziehen alle an einem Strang und gemeinsam können wir den Ortsplatz nutzen.“ Das kann FPÖ-Fraktionsobmann Christian Deutinger nur unterstreichen: „Ich freue mich auf die Realisierung dieses Projekts und hoffe, dass möglichst viele Ideen und Anregungen unserer Bevölkerung umgesetzt werden können.“

Autor:

Klaus Niedermair aus Linz-Land

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