Frauenbüro der Stadt Linz
Marianne.von.Willemer-Frauen-Literaturpreis vergeben

Frauenstadträtin Eva Schobesberger, Juryvorsitzende Petra-Maria Dallinger und Frauenbeauftragte Jutta Reisinger freuen sich mit Preisträgerin Britta Mühlbauer (zweite von links).
  • Frauenstadträtin Eva Schobesberger, Juryvorsitzende Petra-Maria Dallinger und Frauenbeauftragte Jutta Reisinger freuen sich mit Preisträgerin Britta Mühlbauer (zweite von links).
  • Foto: Stadt Linz
  • hochgeladen von Silvia Gschwandtner

Den von der Stadt Linz vergebenen Frauen-Literaturpreis erhält dieses Jahr die Autorin Britta Mühlbauer für ihr Werk "Freibad". Die Verleihung findet am 24. Oktober im Alten Rathaus statt.

LINZ. Um Frauen, die sich dem Schreiben widmen zu fördern vergibt die Stadt Linz auf Initiative des Frauenbüros seit dem Jahr 2.000 den mit 3.600 Euro dotiertenMarianne.von.Willemer- Frauen.Literatur.Preis. Am Donnerstag, 24. Oktober um 19 Uhr wird der Preis im Gemeindesaal im Alten Rathaus feierlich verliehen.

Einstimmig von der Fachjury ausgewählt

Die Fachjury bestehend aus Petra-Maria Dallinger (Direktorin Adalbert-Stifter-Institut des Landes OÖ), Martina Schmidt (Verlagsleiterin und Geschäftsführerin Deuticke Verlag, Wien) und Sabine Weissensteiner (Geschäftsführerin Buchhandlung Fürstelberger) wählte aus 66 eingereichten Arbeiten einstimmig das Werk "Freibad" von der in Ried geborenen Autorin Britta Mühlbauer aus.

„Der Text beeindruckt durch seine präzise Sprache, mit der ein gesellschaftlich relevantes Thema überzeugend dargestellt wird. Es ist der Autorin gelungen, die jugendliche Perspektive mit Witz und Lakonie glaubwürdig umzusetzen.“ Begründung der Jury


Vorurteile, Misstrauen und Ängste im Fokus

Freibad ist Teil eines Zyklus von Erzählungen und Kurzgeschichten, in denen es um unsere Reaktionen auf Flüchtlinge, Asylwerber, Migranten geht, kurz gesagt auf Fremde, die gekommen sind, um zu bleiben. Im Fokus der Texte stehen Vorurteile, Misstrauen und Ängste, die im Grunde nichts mit den fremden Menschen zu tun haben. Das Projekt als Ganzes wurde mit dem Adalbert-Stifter-Stipendium 2018 des Landes Oberösterreich ausgezeichnet.


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