OÖ Hallenlandesmeisterschaften
24 x Edelmetall für SK Voest Schwimmer

24x Edelmetall für die SchwimmerInnen des SK Vöest bei den oö Hallenlandesmeisterschaften 2019 in Perg.
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Perg, Linz: Von 8. Bis zum 10. Februar 219 verwandelte sich die Perger Marchlandwelt zum Mekka der oberösterreichischen Schwimmelite, wo knapp 300 Schwimmerinnen um die begehrten Landes- und Jahrgangsmeistertiteln bei den oberösterreichischen Hallenlandesmeisterschaften 2019 kämpften. Unter Ihnen auch 24 SchwimmerInnen des SK Vöest Linz, die insgesamt 24 Medaillen (2x Gold, 15x Silber und 7x Bronze) auf ihr Konto verbuchen konnten.

Steelboys schwammen Top-Leistung

Eine erfolgreiche Titelverteidigung über 100m Rücken gelang Valentin Aicher im Jahrgang 2009. Der junge Leistungsschwimmer setzte sich vor Silas Schneider (SVV) durch und krönte sich zum Jahrgangsbesten auf dieser Lage. Mit Silber über 100m Lagen, 100m Brust, 100 und 200m Freistil, sowie Bronze über 100m Schmetterling im Jahrgang 2009 war er der erfolgreichste Schwimmer des SK Vöest an diesem Wochenende.
Auch Bajtur Berg war an diesem Wochenende wieder stark. Über 100m Brust und 200m Freistil holte der Schüler Silber im Jahrgang 2007 und verfehlte das Podium über 200m Lagen nur um einen Wimpernschlag, wo sich Luis Huter auf dieser Lage im Jahrgang 2008 zum Vizelandesmeister küren konnte.

12-jähriger überraschte Trainer und sich selbst

Für die Überraschung der jungen Nachwuchsmannschaft des SK Vöest sorgte aber Jonas Sobczak. Der 12-jährige belohnte seine Leistung über 100m Brust mit Platz 3 und freute sich über seine erste Bronzemedaille bei einem Schwimmeeting.
"Wahnsinn, dass mir der Lauf über die 100m Brust so aufgeht. Damit habe ich nicht gerechnet und mit einer Medaille schon gar nicht , schon gar nicht bei den Landesmeisterschaften, einfach cool!", strahlte der junge Sportler auch einen Tag nach den Wettkämpfen über beide Ohren.
Mit seinen neuen persönlichen Bestzeiten auch über 100m Freistil und 100m Rücken rechtfertigte er damit zurecht seine Aufstellung für die 4x50 Freistil-Staffel der Nachwuchsschwimmer, wo er mit Valentin Aicher, Bajtur Berg und Noah Nerer abermals den dritten Platz holen konnte.

Das hervorragende Ergebnis der Männer, kompletierte Peter Kugelgruber mit zwei Vizelandesmeistertitel über die Sprintdistanzen 50m Schmetterling und 50m Freistil. Der Lehramtsstudent schwamm über 100m Schmetterling zu Bronze und verpasste trotz neuer persönlicher Bestzeit über 100m Freistil das Podium nur ganz knapp.

Steelgirls rockten Perger Badewelt

Die Steelgirls standen ihren männlichen Kollegen um nichts nach und so ließen Dara Delic und Emily Schulz ihr Können im Jahrgang 2004, Ana Visekruna und Franziksa Kierlinger-Seiberl im Jahrgang 2008 aufblitzen.

Dara Delic erreichte über 100m Schmetterling Platz 3, schwamm über 100m Rücken das Limit für die österreichischen Hallenmeisterschaften der Nachwuchsklasse, holte Bronze und musste sich auf 100m Freistil nur ganz knapp geschlagen geben, so dass sie sich auf dieser Lage zur Vizelandesmeisterin in ihrer Jugendklasse küren konnte.
Emily Schulz hingegen biss sich über 100 und 200m Brust nur an Anna Glen (WTV) die Zähne aus, schwamm beide Male das Limit für die Jugendstaatsmeisterschaften im März und krönte sich zur oberösterreichischen Vizelandesmeisterin auf den Bruststrecken im Jahrgang 2004. Ebenfalls Silber über 100m Brust gelang Ana Visekruna im Jahrgang 2008. Sie musste sich nur ihrer Vereinskollegin Franziska Kierlinger-Seiberl geschlagen geben, die ihren Titel trotz leichter Erkältung aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen konnte. Franziska holte zudem auch noch Bronze über 100m Schmetterling und belegte über 200m Lagen und 100m Freistil hinter einer sehr stark schwimmenden Anouk Mitterndorfer (1.LSK) den hervorragenden zweiten Platz.

„Ich bin mit den Leistungen meiner Mannschaft sehr zufrieden. Zwei Vizelandesmeistertitel durch Peter Kugelgruber in der Allgemeinen Klasse, zwei Landesmeistertitel durch Valentin und Franziska in den Schülerklassen, die vielen zweiten, dritten und leider auch vierten Plätze bestätigen unsere Nachwuchsarbeit. Ich danke meinem ganzen Trainerteam für die Vorbereitung und den Eltern für ihr´ Engagement, ihre Kinder und unseren Verein zu unterstützen. Die vielen neuen Bestzeiten, auch die der nicht genannten Schwimmer, machen mich stolz, Headcoach dieser Mannschaft zu sein“,

resümiert ein zufriedener Mario Hochreiter.

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