Lebensrettung in Wien-Margareten: Polizisten reanimieren 43-Jährigen

Revierinspektor Klaus Doskozil (li.) und Revierinspektor Andreas S. sind im Umgang mit dem Defibrillator geschult – wie sich gezeigt hat.
  • Revierinspektor Klaus Doskozil (li.) und Revierinspektor Andreas S. sind im Umgang mit dem Defibrillator geschult – wie sich gezeigt hat.
  • Foto: LPD Wien
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MARGARETEN. Der Defibrillator kann Leben retten! Beamte der Polizeiinspektion Kopernikusgasse wurden am Mittwochabend zu einem Notfall in die Hamburgerstraße gerufen. Ein 43-jähriger Mann lag beim Eintreffen der Polizisten bewusstlos am Boden.

Die beiden Helfer reagierten sofort und holten den Defibrillator aus der Funkstreife. Das rettete dem Mann vermutlich das Leben. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wurden die lebenserhaltenden Maßnahmen durchgeführt. Der verständigte Notarzt konnten den Mann stabilisieren – er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Bereis 90 Leben mit "Defi" gerettet

Hintergrund: Aufgrund der intensiven Streifentätigkeit der Polizei kann ein Einsatzfahrzeug in kurzer Zeit an jedem Einsatzort in Wien eintreffen. Im Kampf gegen den plötzlichen Herztod werden aus diesem Grund vom Verein "PULS" in Zusammenarbeit mit der LPD Wien seit mehr als zwei Jahren sukzessive die Streifenwagen der Wiener Polizei mit Defibrillatoren ausgestattet und die Streifenpolizisten im Umgang mit dem Gerät geschult. So konnten von den Wiener Polizistinnen und Polizisten mittlerweile über 90 Leben gerettet werden.

Autor:

Andreas Edler aus Wieden

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