Vinzenz Gwölb Mariahilf
4.000 Gurkengläser wurden abgegeben

"Danke, Mariahilf", sagt hier das „VinzenzGwölb", der Bezirk Mariahilf und die bz-
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  • Foto: BV6
  • hochgeladen von Larissa Reisenbauer

Mit der Hilfe der Bezirksvorstehung Mariahilf, der bz-Wiener Bezirkszeitung und zahlreichen Anrainern des 6. Bezirks wurden 4.000 Einmachgläser im Vinzenz Gwölb abgegeben.

MARIAHILF. Mit der Hilfe der Mariahilfer geht das Vinzenz to Go-Projekt an die Decke. Vor wenigen Wochen riefen das Vinzenz Gwölb, Bezirksvorsteher Markus Rumelhart (SPÖ) und die bz-Wiener Bezirkszeitung auf, verschließbare Einmachgläser zu spenden. Charlotte Trkola, die Leiterin, bekam mehr als 4000 Gläser. „Wir befüllen die Gläser mit Essen für Obdachlose“, so die Leiterin und führt aus: „Der Aufruf brachte uns mit sehr freundlichen, wohlwollenden und interessierten Spendern in Kontakt. Sie sind großzügig und kommen aus allen Wiener Bezirken und vom Wiener Umland.“

Erst vor wenigen Tagen erhielt das Vinzenz Gwölb eine Lieferung zweier Großspender. Zwei Paletten fabriksneue Einmachgläser wurden von der Genussmanufaktur Bruckner und ihrem Partner der Müller Glas & Co vor die Gumpendorfer Straße 110 abgeladen. „Es sind genau solche tollen Aktionen, die unseren Zusammenhalt deutlich machen und mir wieder einmal mehr bestätigen, warum ich den 6. Bezirk so liebe“, dankt Bezirksvorsteher allen Unterstützern.

Lebensmittelspenden werden jedoch ebenfalls weiterhin gebraucht. Denn gesunde Nahrung bekommen obdachlose Menschen nur selten. Daher freut sich das Vinzenz Gwölb über Bananen, Äpfel, Orangen, Joghurt und Sauermilch oder Buttermilch. Die Spenden können Montag bis Freitag zwischen 7 und 11 Uhr in die Gumpendorfer Straße 110 gebracht werden.

Was genau ist das Vinzenz Gwölb?

Das Vinzenz Gwölb ist eine Frühstücksausgabe, wo seit 2010 notleidende Menschen willkommen sind und ein gutes Frühstück bekommen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bemühen sich um ihre Anliegen und helfen bei Problemen.

Während der Corona Pandemie stehen die Leiterin Charlotte Trkola und ihre freiwilligen Helfer vor großen Herausforderungen. Sie dürfen ihre Gäste nicht ins Gwölb bitten. Die Ansteckungsgefahr für die rund 150 bis 200 Personen wäre zu groß. Helfen können sie aber trotzdem. An der Tür bekommen die Hilfesuchenden Kaffee und Buttersemmeln to Go. „So versorgen wir bis zu 50 Menschen“, erklärt Charlotte Trkola Bezirksvorsteher Markus Rumelhart, der vor wenigen Tagen im Vinzenz Gwölb war.

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