„Schlechtwetter-Museum“ in Mödling
Schlechtes Wetter als Kunstwerk

Schlechtwetter-Museum am Hyrtlplatz: Stephan Schimanowa, Bettina Windbüchler, Künstler Bernd Watzka und Markus Wildeis (v.l.).
  • Schlechtwetter-Museum am Hyrtlplatz: Stephan Schimanowa, Bettina Windbüchler, Künstler Bernd Watzka und Markus Wildeis (v.l.).
  • Foto: Boeger
  • hochgeladen von Rainer Hirss

BEZIRK MÖDLING. Die Installation einer klassischen gelben Telefonzelle, in der es Tag und Nacht (dann sogar mit Beleuchtung) einfach nur in Strömen regnet, hat der Wiener Künstler Mag. Bernd Watzka am Mödlinger Hytlplatz umgesetzt: „Ich wollte damit zeigen, wie sehr das schlechte Wetter Einfluss auf einen Museumsbesuch hat. Oder anders gesagt, ich wollte das traditionelle Schlechtwetterprogramm einfangen um zum Kunstwerk per se machen“, erläutert Watzka sein Werk, das schon bei Eröffnung für besten Besuch und viel Furore sorgte.

Die Begrüßung und einführenden Worte kamen von Kultur-Stadtrat Stephan Schimanowa, der auch die Managerin des Viertels-Festivals Bettina Windbüchler in Mödling begrüßen konnte. Die offizielle Eröffnung nahm GR Markus Wildeis in Vertretung von Bürgermeister Hans Stefan Hintner vor. Beide Stadtpolitiker zeigten sich mehr als begeistert von der Idee, das schlechte Wetter in eine Telfonzelle zu sperren und zum Kunstwerk per se zu erheben. Für die kulinarische Verpflegung der Gäste sorgte Uti vom gleichnamigen „Kochtopf“, für den schwungvollen Sound sorgte ein Trio mit Klavier, Bass und Saxophon der Beethoven Musikschule.

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