Triumph-Arbeitsstiftung: PRO-GE mit Verhandlungsergebnis zufrieden

„Gemeinsam mit dem Betriebsrat haben wir versucht, das Bestmögliche für die betroffenen Triumph-Näherinnen aus Oberpullendorf und Oberwart zu erreichen. Mit dem Ergebnis, dass sie nun eine Perspektive für die Zukunft haben und einen finanziellen Polster bis zum nächsten Arbeitsverhältnis“, erklärt Andreas Horvath, Sekretär der PRO-GE im Burgenland.
Gemeinsam mit den Betriebsrätinnen führte Horvath mit Unternehmensvertretern mehr als zwei Monate konstruktive Verhandlungen, wo die Forderungen der ArbeitnehmerInnenseite mehrheitlich durchgesetzt werden konnten. Der Sozialplan beinhaltet einerseits eine finanzielle Abgeltung und andererseits die Arbeitsstiftung, die den Betroffenen eine Neuqualifizierung ermöglicht. Es wurde bei jeder betroffenen Näherin auf das soziale Umfeld, wie etwa Versorgungspflichten, Rücksicht genommen. Gestartet wird die Arbeitsstiftung mit 1. November 2013. Schon im Juni wurde mit einer Berufsorientierungsphase begonnen.
Die Arbeitsstiftung wird von fast 80 Betroffenen in Anspruch genommen. Zusätzlich zu den Beiträgen, die die Firma zu leisten hat, wird das Land Burgenland einen Beitrag von 1.200 Euro pro Arbeitnehmerin für Kursmaßnahmen leistet. Über diese Tatsache zeigt man sich in der PRO-GE Burgenland äußerst erfreut.
„Eines hat das Beispiel von Triumpf ganz klar gezeigt. Wir konnten zwar die Standorte nicht retten, aber durch die Anwesenheit von Betriebsrat und Gewerkschaft in diesen Betrieben war es möglich, einen Sozialplan zu verhandeln. Ohne ArbeitnehmerInnenvertretung wären Verhandlungen gar nicht möglich gewesen“, so Horvath abschließend.

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