Pinkafeld: Mit Holo-Technologie durchs virtuelle Haus

bauportal.at ermöglicht eine virtuelle Reise durchs eigene Haus und gleichzeitig die einfache Planung mit und durch Professionisten.
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  • bauportal.at ermöglicht eine virtuelle Reise durchs eigene Haus und gleichzeitig die einfache Planung mit und durch Professionisten.
  • hochgeladen von Michael Strini

PINKAFELD. Über 1,5 Millionen Verlinkungen, 75.000 Bauteile und jede Menge High-Tech und Know-How rund um den Hausbau vereint der Pinkafelder Markus Biehl mit der Onlineplattform "bauportal.at", das er gemeinsam mit einem Team in sechsjähriger Arbeit auf den Weg brachte.
Seit rund drei Wochen ist die Plattform online und wird ständig erweitert. "Beispielsweise kommt noch ein Branchenbuch hinzu und die Features werden ebenso in den nächsten Monaten noch ausgedehnt. So kommt auch eine "Hololense"-Brille zum Einsatz, um die virtuelle Darstellung des geplanten Hauses abseits des Bildschirms zu ermöglichen und die automatische Ausschreibungs-Funktion, wo jeder Bauherr eine Ausschreibung für sein Bauvorhaben erstellen kann", schildert der innovative Entwickler.

Vernetzung und Visualisierung

Im Zentrum steht die Vernetzung von Bauherren und Professionisten. "Man kann mit der Plattform genaue Spezifikationen fürs Haus selbst erarbeiten und sofort über einen Klick zu einem entsprechenden Anbieter aus der Region gelangen. Dabei braucht man nicht mehr suchen, sondern wird sofort zum Produkt gelotst - egal ob Ziegel, Fenster, Tür oder Putz. Ein Planungstool selbst war nicht gewollt, denn letztlich ist die Planung durch einen Experten unerlässlich", weiß der gelernte Holzbaumeister und langjährige Verkäufer im Immobilienbereich.
Das Online-Portal ermöglicht auch eine einfache Vernetzung der Planer, die Detailpläne können hochgeladen werden.

Über 4.000 User

Die Idee kam ihm vor sechs Jahren, da er erkannte, dass "die Vorstellungskraft gerade im Hausbau für viele Menschen schwierig ist und Baupläne sehr oft dabei wenig halfen, da die nicht so einfach zu verstehen sind." So überlegte er eine Möglichkeit der Visualisierung. "Die Methode wird in den USA schon genutzt. Unsere Plattform, an deren Umsetzung sieben Firmen beteiligt sind, hatte in der zweiwöchigen Testphase schon über 4.000 User mit einer durchschnittlichen Verweildauer von 20 Minuten. Der Konfigurator erhöht die Verbleibdauer und kommt bei Männern und Frauen gut an", so Biehl.
Gerade im 3D-Bereich sieht er großes Potential: "Da wird sich in den nächsten drei bis vier Jahren noch sehr viel tun. Deshalb bin ich überzeugt, mit bauportal.at ein Vorreiter zu sein."

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