Im Bereich Gesundheit
BORG-Perg-Schülerin mit bester vorwissenschaftlicher Arbeit

VWA Wettbewerb (vlnr): Harald Schmadlbauer (OÖGKK), Albert Maringer (OÖGKK), Judith Prorok (PH OÖ), Anna Kafka, Josef Oberneder (PH OÖ), Eva Schwarzlmüller (OÖGKK);
  • VWA Wettbewerb (vlnr): Harald Schmadlbauer (OÖGKK), Albert Maringer (OÖGKK), Judith Prorok (PH OÖ), Anna Kafka, Josef Oberneder (PH OÖ), Eva Schwarzlmüller (OÖGKK);
  • Foto: Mayr/cityfoto
  • hochgeladen von Michael Köck

Die Pädagogische Hochschule Oberösterreich (PH OÖ) und die Oberösterreichische Gebietskrankenkasse (OÖGKK) prämierten die fünf besten vorwissenschaftlichen Arbeiten (VWA) zum Thema Gesundheit in Oberösterreich.

PERG, LINZ.  Der Sieg ging an Anna Kafka, Schülerin des BORG Perg, für ihre Arbeit "Die Bakterien schlagen zurück! Antibiotikaresistenzen am Beispiel MRSA in Österreich".  Kafka beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit der Resistenz von Bakterien gegenüber eingesetzten Antibiotika. Sie forscht nicht nur nach den Ursachen und den Folgen, sondern skizziert auch mögliche Lösungsansätze im Wirken gegen derartige Resistenzen. Dabei richtet sie Appelle an Industrie und chemische Forschung, Gesundheitsbehörden, Institutionen der Gesundheitsversorgung und nicht zuletzt an ihre Mitmenschen und damit die Gesellschaft.

54 Arbeiten wurden eingereicht

Eine Jury hatte aus 54 eingereichten schriftlichen Arbeiten fünf Finalisten zur mündlichen Präsentation an die PH OÖ geladen. Der Vortrag und die Beantwortung der Fragen entschied über die Reihung.
„Wir freuen uns sehr über den Teilnehmerrekord am VWA-Wettbewerb. Diese Veranstaltung ist für uns als Bildungs- und Forschungsinstitution ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Begeisterung der jungen Leute für das wissenschaftliche Arbeiten“, sagt Josef Oberneder (Vizerektor für Hochschulmanagement und Schulentwicklung, PH OÖ).
„Die Arbeiten der Schüler und Schülerinnen sind begeisternd! Es ist beeindruckend, mit welchem Engagement sich die jungen Menschen den Fragen der Gesundheit widmen. Auch schwierige und anspruchsvolle Themenstellungen werden mit viel Fingerspitzengefühl behandelt“ erklärt Albert Maringer (Obmann der OÖGKK).

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