Ambulatorium: Verfahren braucht längere Zeit

Bgm. F. Gassner, H. Zsivkovits, C. Haberlander, M. Stöger, M. Klammer, V. Sigl, G. Sebökne-Szabo, E. Hausleitner.
  • Bgm. F. Gassner, H. Zsivkovits, C. Haberlander, M. Stöger, M. Klammer, V. Sigl, G. Sebökne-Szabo, E. Hausleitner.
  • Foto: Land OÖ
  • hochgeladen von Michael Köck

WALDHAUSEN IM STRUDENGAU. Bei einem Termin mit Landtagspräsident Viktor Sigl (VP) hat Gesundheits-Landesrätin Christine Haberlander (VP) mit den Verantwortlichen des Elternvereins gesprochen, die sich für ein Ambulatorium im Förderzentrum einsetzen: „Ich habe Respekt für deren Engagement. Natürlich müssen wir uns bei einer etwaigen Bewilligung eines Ambulatoriums an rechtliche Vorgaben halten, deshalb habe ich um Verständnis gebeten, dass das Verfahren längere Zeit in Anspruch nimmt." Das Treffen sei ihr wichtig gewesen, um Standpunkte zu erläutern und Missverständnisse auszuräumen. Die Entscheidung bezüglich Ambulatorium treffe die Gesundheit Österreich GmbH, das nationale Forschungs- & Planungsinstitut für das Gesundheitswesen. Im Büro Haberlander rechnet man im 1. Halbjahr 2018 mit einem Ergebnis.

Landtagspräsident Sigl betont, dass es dem Land Oberösterreich wichtig ist, wie sich der Standort in Waldhausen weiterentwickelt: „Die Weiterentwicklung des Förderzentrums Waldhausen ist für die betroffenen Kinder und Familien sowie für die Region von großer Bedeutung."

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