Neue Löschwasserzisterne sorgt für mehr Sicherheit

Klaus Weißengruber, Max Oberleitner, Ernst Rabl und Felix Schübl jun. (v. l. n. r.).
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  • Klaus Weißengruber, Max Oberleitner, Ernst Rabl und Felix Schübl jun. (v. l. n. r.).
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  • hochgeladen von Fabian Buchberger

SCHWERTBERG, RIED/RIEDMARK. Die Gemeinden Ried/Riedmark und Schwertberg, das oberösterreichische Landesfeuerwehrkommando und die Firma Weißengruber haben beim Firmengelände der Großtischlerei in Niederzirking eine 220 Quadratmeter große Löschwasserzisterne errichtet. Die Investitionskosten in Höhe von 55.540 Euro wurden untereinander aufgeteilt. Mit dem neuen Löschbehälter steht den Feuerwehren auch ohne lange Schlauchleitungen zu Hydranten genügend Löschwasser zur Brandbekämpfung zur Verfügung. Davon profitieren nicht nur die Tischlerei Weißengruber, sondern auch alle umliegenden Gebäudeobjekte in Poneggen, Loitzenberg und Niederzirking.
Der unterirdische Löschbehälter hat sich bereits in der Praxis bewährt, denn noch vor Eröffnung und mitten im Bau konnte die FF Zirking heuer im Sommer den Brand der Filteranlage der Fa. Weißengruber mit dem Zisternenwasser rasch löschen. Vergangene Woche haben die Bürgermeister Ernst Rabel (Ried/Rdm.) und Max Oberleitner (Schwertberg), Klaus Weißengruber und der zuständige Pflichtbereichskommandant Felix Schübl jun. die neue Löschwasserzisterne begutachtet und offiziell eingeweiht.

Klaus Weißengruber, Max Oberleitner, Ernst Rabl und Felix Schübl jun. (v. l. n. r.).
Klaus Weißengruber, Max Oberleitner, Ernst Rabl und Felix Schübl jun. (v. l. n. r.).

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