04.01.2018, 10:30 Uhr

2017 war ein einsatzreiches Jahr für den ÖAMTC Perg

Starthilfe-Einsatz des ÖAMTC: Auch 2017 waren leere Batterien Pannenursache Nummer eins. (Foto: ÖAMTC)

Perger Stützpunkt-Team leistete 2017 mehr als 3.700 Pannenhilfen und Abschleppungen. Leere Batterie war Pannenursache Nummer 1, dahinter folgten Probleme mit Motor und Motor-Management.

PERG. Auf ein einsatzreiches Jahr 2017 können die Gelben Engel des ÖAMTC Perg zurückblicken: 2.900 Pannenhilfen und 800 Abschleppungen summierten sich zu insgesamt 3.700 Einsätzen auf der Straße. Direkt am Stützpunkt wurden weitere 4.200 kleinere und größere Pannen behoben. Dazu kamen Tausende technische Dienstleistungen wie beispielsweise die Pickerl- oder die Kaufüberprüfung. „Schwache, leere oder defekte Batterien waren auch 2017 der häufigste Pannengrund. Auf Platz zwei in der Pannen-Hitparade folgten Probleme mit Motor und Motor-Management. Sehr viele Einsätze gab es auch wegen Problemen mit dem Starter, Reifenschäden sowie vergessenen, verlorenen oder eingesperrten Schlüsseln“, sagt Heinz Lindner, Leiter des ÖAMTC-Stützpunkts Perg. 2017 gehörte wegen des kalten Jänners und des starken Urlauberverkehrs im Sommer generell zu den einsatzstärksten Jahren in der Geschichte des Clubs.

Derzeit sind beim ÖAMTC Perg insgesamt elf Mitarbeiter im Pannendienst sowie im Prüf- und Beratungsbereich beschäftigt. „Wir sind auch sehr stolz darauf, dass wir einen Lehrling zum Kfz-Techniker ausbilden“, sagt Lindner. Eine „Verschnaufpause“ für die Gelben Engel gibt es derzeit übrigens nicht: Sinken die Temperaturen unter minus 10 Grad, können sich die Einsatzzahlen gegenüber „normalen“ Tagen schnell verdoppeln oder sogar verdreifachen.
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