Finanzspritze für BRG Schulprojekte

v.l.: Direktor Manfred Pfeifer, Mag. Markus Hämmerle (Raiffeisenbank Reutte), 
Christoph Schreyer (Vorstand der Raiffeisenbank Ehrwald-Lermoos-Biberwier),
Dir. Johannes Gomig, MBA (Vorsitzender des Vorstandes der Raiffeisenbank Reutte), 
Mag. Gertrud Leuprecht (Informatiklehrerin), DI Ulrich Doser (Fachvorstand Informatik) 
und die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3cg mit den Calliopen.
  • v.l.: Direktor Manfred Pfeifer, Mag. Markus Hämmerle (Raiffeisenbank Reutte), 
Christoph Schreyer (Vorstand der Raiffeisenbank Ehrwald-Lermoos-Biberwier),
    Dir. Johannes Gomig, MBA (Vorsitzender des Vorstandes der Raiffeisenbank Reutte), 
Mag. Gertrud Leuprecht (Informatiklehrerin), DI Ulrich Doser (Fachvorstand Informatik) 
und die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3cg mit den Calliopen.
  • Foto: Raiffeisenbank Reutte
  • hochgeladen von Evelyn Hartman

REUTTE (eha). Seit vielen Jahren unterstützen die Außerferner Raiffeisenbanken heimische Schulen bei diversen Projekten, die außerhalb des Schulbudgets liegen und sonst nicht möglich gewesen wären. So konnte das BRG Reutte mit Hilfe dieser Sponsorgelder 25 Stück kleine Roboter-Bausätze, sog. Calliope, anschaffen. Calliope sind elektronische Steuerungsgeräte, welche speziell für Bildungszwecke entwickelt wurden und unzählige kreative Möglichkeiten, sowie den Zugang zur digitalen Welt ermöglichen.

Bei der Vorführung am 15.12.2017 präsentierten Dir. Manfred Pfeifer und die Klasse 3 cg eindrucksvoll, welche Möglichkeiten die Programmierung der Calliope bietet. „Die Einplatinen-Computer sind ein sehr großer Motivator innerhalb des Informatik-Unterrichts“, so der Direktor. Im Hinblick auf die digitale Grundausbildung ist das BRG Reutte seit Jahren eine Pilotschule in Österreich. Das Fach Informatik wird bereits in der Unterstufe als fester Bestandteil gelehrt.

Stellvertretend für die Außerferner Raiffeisenbanken wünschte Dir. Johannes Gomig den Schülerinnen und Schülern weiterhin viel Freude mit den Calliopen. „Wir freuen uns, dass wir im Hinblick auf die Entwicklungsmöglichkeiten für die Zukunft, der Industrie 4.0, einen kleinen Beitrag leisten konnten und werden auch künftig Schulen in der Region aktiv unterstützten.“

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